Deutschland
Die Haushaltssperre in den USA trifft Millionen Amerikaner, die auf Essenskarten angewiesen sind. Nun hat sich das Oberste Gericht eingeschaltet. Auch zur Nationalgarde in Portland gibt es eine juristische Entscheidung.
Die deutsche Bundesregierung will bald schon mit regelmäßigen Abschiebeflügen nach Afghanistan starten - trotz der Taliban-Herrschaft. Damit trifft sie auch Menschen, die sich hier schon gut integriert haben. Von Paul Jens.
Joachim Gauck sieht große Defizite beim Kampf gegen Antisemitismus – jener aus dem arabischen Raum sei vernachlässigt worden. Zugleich sagt das frühere Staatsoberhaupt, die israelische Regierung erzeuge bei ihm »Widerwillen«.
Vor dem Weltklimagipfel gibt es Hoffnung. Die Bürgermeisterin von Herdecke macht weiter. Südkorea hilft Joggern in der U-Bahn. Und: Was wir von Patti Smith lernen können. Die guten Nachrichten der Woche.
Viele Kinder und Jugendliche sind in sozialen Netzwerken unterwegs - und das oft mehrere Stunden pro Tag. Um sie besser zu schützen, schlägt der Bundesdrogenbeauftragte nun gestaffelte Altersfreigaben für Apps vor.
In einer Wohnung im brandenburgischen Lindow findet die Polizei zwei Leichen. Die Ermittler gehen von einem "erweiterten Suizid" aus.
Taylor Swift oder Georgina Rodríguez beeindruckten mit ihren Diamant-Verlobungsringen. Wer ihnen nacheifern möchte, kann dank Laborware viel Geld sparen. Aber was bleibt dann vom Hauch der Exklusivität?
Einer der letzten großen Urwälder Europas befindet sich in Rumänien. Doch Millionen von Kubikmetern Holz werden dort illegal geschlagen, Korruption und schwache Kontrollen helfen dabei. Umweltschützer leben gefährlich. Von Anna Tillack.
Drei Chorfrauen halten seit rund zwei Monaten ein Kloster bei Salzburg besetzt. Trotz Drucks durch den Kirchenoberen weigern sie sich, ins Altenheim zurückzukehren. Stattdessen gehen sie juristisch gegen ihren Propst vor.
Ingwershots sind beliebt. Die Getränke kosten teilweise bis zu 30 Euro pro Liter. Einige Hersteller werben mit dem "Kick fürs Immunsystem". Was ist da dran? Von J. Thurow.
Bundeskanzler Merz besucht als einer der wenigen Staatslenker die Weltklimakonferenz in Brasilien. Allzu viel Leidenschaft im Kampf gegen die Erderhitzung zeigt er nicht. Wohl aus Rücksicht auf das heimische Wahlvolk.
Friedrich Merz fürchtet das Klimakanzler-Image. Auf Norwegens Archipel Spitzbergen wächst die Angst vor einer russischen Invasion. Und: Stefan Gelbhaar plant sein politisches Comeback. Das ist die Lage am Samstagmorgen.