Schlagzeilen
Bei strahlendem Sonnenschein haben etwa 45.000 Gläubige mit dem Papst auf dem Petersplatz in Rom die Ostermesse gefeiert. Anschließend spendete Franziskus den Segen "Urbi et Orbi" - und betete für Ukrainer und Russen.
Bei strahlendem Sonnenschein haben etwa 45.000 Gläubige mit dem Papst auf dem Petersplatz in Rom die Ostermesse gefeiert. Anschließend spendete Franziskus den Segen "Urbi et Orbi" - und betete für Ukrainer und Russen.
Bei strahlendem Sonnenschein haben etwa 45.000 Gläubige mit dem Papst auf dem Petersplatz in Rom die Ostermesse gefeiert. Anschließend spendete Franziskus den Segen "Urbi et Orbi" - und betete für Ukrainer und Russen.
Die Ausweisung von Gordon Kricke aus dem Tschad gilt als diplomatischer Affront. Das sahen offenbar auch zahlreiche andere Botschafter so – und erschienen aus Solidarität zu seinem Abflug am Flughafen.
Zum Gipfel der BRICS-Staaten in Durban dieses Jahr wird wohl auch Putin kommen. Doch nach dessen Anklage in Den Haag ist Südafrika eigentlich verpflichtet, Putin festzunehmen. Wird das geschehen? Von R. Klug.
Wirtschaftsminister Robert Habeck mahnt Mieter und Eigentümer, statt auf Öl und Gas langfristig auf Wärmepumpen zu setzen. Das gebiete allein der Gedanken an den eigenen Geldbeutel.
Wirtschaftsminister Robert Habeck mahnt Mieter und Eigentümer, statt auf Öl und Gas langfristig auf Wärmepumpen zu setzen. Das gebiete allein der Gedanken an den eigenen Geldbeutel.
Die aktuellen Krisen auf der Welt prägen die Osterbotschaften in diesem Jahr. Aber Ostern stehe im Zeichen der Hoffnung, sagen führende Vertreter der Katholischen und Evangelischen Kirche in Deutschland. Das Fest helfe gegen die um sich greifende "Endzeitstimmung".
Sahra Wagenknecht hat mit der Linken gebrochen, die Partei steht am Abgrund. Was passiert, wenn ihr Superstar seine Pläne tatsächlich wahrmacht?
Die israelische Armee hat Ziele in Syrien beschossen. Zuvor wurden aus Israels Nachbarland sechs Raketen auf die Golanhöhen abgefeuert.
Im Zentrum der französischen Hafenstadt Marseille ist ein Gebäude eingestürzt. Mindestens fünf Menschen wurden verletzt. Noch ist unklar, ob es Todesopfer gibt. Die Rettungsarbeiten werden durch ein Feuer unter den Trümmern behindert.
Die Bundeswehr hat immer wieder Ärger mit Rechtsextremisten in den eigenen Reihen. Doch das Schicksal eines Soldaten zeigt: Statt die Probleme zu lösen, knüpft sich die Armee offenbar lieber den Überbringer schlechter Nachrichten vor.