Schlagzeilen
Auf über hundert Seiten hat die Federal Reserve den Zusammenbruch der Silicon Valley Bank analysiert – und Mängel bei Überwachung und Regulierung festgestellt. Künftig müsse man schneller Risiken und Schwächen ausmachen können.
Die Funkstille ist vorüber, jetzt haben sie endlich telefoniert: Wolodymyr Selenskyj und Xi Jinping. In Peking wird dieses Gespräch als diplomatische Meisterleistung verklärt, in Kiew ist man deutlich reservierter.
Nach den schweren Luftangriffen der russischen Armee in der vergangenen Nacht ist die Zahl der Todesopfer in der Ukraine auf mindestens 25 gestiegen. Allein 23 Menschen wurden beim Beschuss eines Wohnhauses in der Stadt Uman getötet.
Wegen Gewalt gegen Tausende Zivilisten muss Russland Georgien mit einer Millionensumme entschädigen. So schnell muss der Kreml jetzt zahlen.
In den Chefetagen der 160 größten börsennotierten Konzerne sitzen wohl so viele Frauen wie Männer namens Christian. Frauen haben zuletzt aufgeholt, doch das Verhältnis könnte sich bald ändern – zugunsten der Christians.
Sie vertritt als Anwältin Regimegegner. Nun will Sasinan Thamnitinan sich im Parlament für mehr Demokratie in Thailand einsetzen. Unterwegs im ersten Wahlkampf nach den landesweiten Massenprotesten gegen das Militär.
Das iranische Regime reagiert mit einem sogenannten Abschlussbericht auf die Vergiftungen im Iran. Die Inhalte erwecken jedoch erhebliche Zweifel.
Zehn Monate saß die US-Amerikanerin Brittney Griner in einem russischen Gefängnis, ehe sie freikam. Nun spielt sie wieder Basketball – und äußert sich zum ersten Mal über die harte Zeit in Haft.
Wussten leitende Beschäftigte von Continental, dass Volkswagen die Abgasreinigung von Dieselautos manipulieren wollte? In dem Verfahren hat nun ein Insider ausgesagt – und kann wohl auf eine mildere Strafe hoffen.
Nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft hat sich der RBB von Mitarbeitern getrennt, darunter ist auch die ehemalige Intendanzleiterin Verena Formen-Mohr. Sie klagte dagegen – erfolglos, entschied nun ein Gericht.
Mehr als 700 Menschen flog die Bundeswehr aus dem umkämpften Sudan aus - jetzt sind die Einsatzkräfte nach Deutschland zurückgekehrt. In Niedersachsen wurden sie von Außenministerin Baerbock und Verteidigungsminister Pistorius empfangen.
Seit Wochen häufen sich Meldungen über Schiffskatastrophen vor Tunesiens Küste. Offenbar gibt es so viele Tote, dass die Behörden mit den Beerdigungen nicht hinterherkommen.