Wirtschaft
Auf TikTok behaupten Influencer und Influencerinnen, sie könnten Reichtum »manifestieren«. Esoterikforscherin Judith Bodendörfer erklärt, was hinter dem Trend steckt. Und warum Armut keine Charakterschwäche ist.
Der tschechische Geschäftsmann Radovan Vitek gilt als einer der reichsten Immobilienunternehmer Europas. Geschäftspartner werfen ihm nun vor, bei der Schaffung seines Vermögens nicht immer mit sauberen Mitteln gearbeitet zu haben.
Der weltweite private Flugverkehr nimmt immer weiter zu, warnt eine Studie aus den USA. Die Autoren kritisieren den Trend – insbesondere die Folgen für Umwelt und soziale Ungerechtigkeit.
Der Krieg in der Ukraine hilft Mecklenburg-Vorpommerns krisengeplagten Werften: Wo einst Kreuzfahrtschiffe vom Stapel liefen, sollen U-Boote gebaut und Flottenschiffe repariert werden.
Nach langen Verhandlungen zwischen Bund und Ländern gilt nun seit Montag das Deutschlandticket für zunächst 49 Euro. Das reicht vielen schon jetzt nicht. Außerdem stockte der Verkauf wegen der großen Nachfrage bereits.
Immer weniger Menschen leben in Frankreichs Hauptstadt. Die Immobilienpreise fallen bereits, Schulklassen werden geschlossen. Und kleinere Städte befeuern die Paris-Flucht mit guten Argumenten.
Der Schweizer Ökonom und Glücksforscher Bruno Frey erklärt, warum Schwarzmalen auch produktiv sein kann – und ob Geld wirklich glücklich macht.
In vielen deutschen Städten sind Menschen dem Aufruf der Gewerkschaften zu den traditionellen Mai-Demos gefolgt. Kanzler Scholz trat als Redner in Koblenz auf – er wurde mit Applaus und Buhrufen empfangen.
Der Boom der Lebensmittel-Bringdienste ist vorbei. Laut einem Medienbericht könnte Getir nach Gorillas noch einen weiteren Konkurrenten schlucken.
Der Tarifabschluss im öffentlichen Dienst ist katastrophal für die Kommunen und hat das Potenzial, das Land weiter zu spalten. Doch schuld daran sind nicht Beschäftigten.
Mit der gediegenen First Republic steht ein weiteres US-Geldhaus vor der Zwangsrettung. Nun könnte passieren, was die Politik nach der Finanzkrise unbedingt verhindern wollte.
Seit dem Höchststand im Oktober 2022 sind die Ausgaben von Privathaushalten um 29 Prozent gesunken, auch dank staatlicher Hilfen. Die Preise liegen aber immer noch deutlich über dem Niveau vor der Energiekrise.