Schlagzeilen
Wie hemmungslos viele AfD-Politiker die Interessen Wladimir Putins in Deutschland vertreten, dürfte selbst dem russischen Präsidenten etwas unangenehm sein.
Keine Chips mehr aus China, keine Software aus den USA? Kaum eine deutsche Firma wäre einer Umfrage zufolge so überlebensfähig. Die Abhängigkeit von ausländischer Digitaltechnik hat zuletzt sogar zugenommen.
CDU-Politiker Streeck stellt teure Medikamente für Hochbetagte infrage. FDP-Vize Kubicki wirft ihm »kalten Zynismus« vor. Grünenpolitiker Dahmen kritisiert die Aussagen als »Unfug«. Auch Patientenschützer sind alarmiert.
Mit Julia Ruhs wollte die ARD eine Stimme ins Programm holen, die konservative Zuschauer anspricht. Das Experiment ging spektakulär schief. Rekonstruktion eines Desasters.
Innenminister Alexander Dobrindt gibt sich betont hart gegenüber irregulären Migranten. Er will stärker abschrecken und abschieben, spricht von »Knallhartkurs« und »Migrationswende«. Warum verspricht er mehr, als er halten kann?
Mit dem europäischen Lieferkettengesetz sollten Unternehmen weltweit konsequenter die Menschenrechte schützen müssen. Das Europaparlament will die Vorschriften nun wieder lockern – auch mit den Stimmen von CDU, CSU und AfD.
Mit einer strategischen Partnerschaft will die weltweit drittgrößte Reederei CMA CGM ihren Einfluss im Hamburger Hafen sichern. Es ist nicht das erste Unternehmen, das verstärkt direkt mitmischen möchte.
Darf ein Gin so heißen, auch wenn er alkoholfrei ist? Nein, entschied jetzt der Gerichtshof der Europäischen Union. Daran ändere auch die unternehmerische Freiheit nichts.
Union und SPD setzen auf die Hoffnung, dass sich genügend Freiwillige für den neuen Wehrdienst finden werden. Und wenn nicht?
Deutschland braucht endlich wieder Wirtschaftswachstum. Mit dem Haushalt für 2026 vergibt die Koalition eine weitere Chance. Stattdessen betreibt sie Wählertäuschung in großem Maßstab.
Sie stehen nach eigenen Angaben für mehr als die Hälfte der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten: In einem Brief verlangen 32 Verbände von der Regierung, ihre Entscheidung über das Rentenpaket zu verschieben.
Wochenlang stritt die schwarz-rote Koalition über den neuen Wehrdienst. Nun einigten sich Union und SPD auf eine Musterungspflicht für junge Männer. Das angedachte Losverfahren ist zunächst vom Tisch.