Schlagzeilen
Eigentlich sollte der Trauzeuge von Wirtschaftsstaatssekretär Graichen neuer Chef der Deutschen Energie-Agentur werden. Nun will der Aufsichtsrat der Dena den Posten neu besetzen – »um die Besorgnis der Befangenheit auszuräumen«.
Noch sind nicht alle Wahlkreise ausgezählt, doch zeichnet sich bei den Kommunalwahlen in England eine historische Schlappe für die Konservativen ab. Die Frage nach den Schuldigen könnte zu neuem Streit bei den Tories führen.
In Sachsen soll ein Dokumentationszentrum zum Terror des rechtsextremen NSU und dessen Opfern entstehen. 2028 könnte es in Chemnitz und Zwickau eröffnet werden. Doch die Städte äußern Bedenken.
In der Diskussion über die umstrittene Personalpolitik im Bundeswirtschaftsministerium mit Staatssekretär Patrick Graichen im Mittelpunkt setzt Kanzler Olaf Scholz (SPD) auf das Krisenmanagement von Minister Robert Habeck (Grüne). Ein Seitenhieb ist allerdings dabei.
Der Streit um den Heizungstausch geht weiter. Die Grünen wollen besonders Geringverdiener stärker unterstützen, doch dazu fehlt die Unterstützung der Ampel-Partner.
Hähne liefern weder Eier noch Fleisch – männliche Küken werden deshalb oft getötet. Weil das in Deutschland verboten ist, bringt eine Brüterei aus Nordrhein-Westfalen die Tiere offenbar ins Ausland.
Gleich 18 "Puma"-Panzer fielen Ende vergangenen Jahres bei einer Übung aus - dennoch hat die Bundeswehr nun erneut mehrere von ihnen bestellt. Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios handelt es sich um 50 Stück.
Weniger als zwei Minuten dauere der Akku-Austausch, werben Anbieter von E-Autos mit Wechselbatterien. Was in China üblich ist, wird nun auch in Berlin getestet. Deutsche Hersteller sind skeptisch. Von Anke Hahn.
Nach einem mutmaßlichen Drohnenangriff auf den Kreml droht Russland mit Vergeltung. Die Ukraine und seine westlichen Verbündeten geben sich gelassen.
Mehr Platz und schnellere Genehmigungsverfahren: Mit einem Maßnahmenpaket will Wirtschaftsminister Robert Habeck den Ausbau der Solarenergie einfacher und schneller gestalten. An dem Konzept gibt es auch Kritik.
Bei seinem Besuch in Nairobi hat sich Kanzler Scholz für die Zuwanderung von kenianischen Arbeitskräften ausgesprochen – vor allem für die IT-Wirtschaft. Auch dem Präsidenten des afrikanischen Landes scheint das zu gefallen.
In der "Trauzeugen-Affäre" steht Wirtschaftsminister Habeck trotz anhaltender Kritik zu seinem Staatssekretär Graichen - und Kanzler Scholz zu Habeck. Das Ministerium veröffentlichte Details zur Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut.