Schlagzeilen
Schon vor Beginn der Königsprozession von Charles III. versammeln sich zahlreiche Menschen im Londoner Stadtzentrum. Bei der Prozession werden Prinz Harry und Prinz Andrew jedoch fehlen. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Der Kanzler wirbt in Kenia für einen neuen Umgang mit dem Globalen Süden, schwärmt von einem »inspirierenden Klimachampion«. Doch die Probleme seiner Koalition holen ihn auch in Ostafrika ein.
Es ist ein Ereignis von historischer Bedeutung: Heute wird König Charles III. in der Londoner Westminster Abbey offiziell gekrönt. Verfolgen Sie jetzt live die ARD-Sondersendung rund um die Feierlichkeiten.
Jahrzehntelang half die Bundesregierung deutschen Firmen auf der weltgrößten Waffenmesse in den USA, auch finanziell. Nun beendet das Wirtschaftsministerium sein Engagement.
Zum Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs dürfen in Berlin nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts ukrainische Flaggen wehen. Die schweren Kämpfe in der Ostukraine dauern an. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Die wirtschaftliche Lage vieler Menschen in Großbritannien ist prekär. Dennoch werden die Steuerzahler die 50 bis 100 Millionen Pfund für die Krönung von Charles III. bezahlen. Immer weniger können das noch verstehen.
Die britischen Steuerzahler kostet ihr Königshaus etwa doppelt so viel wie die Deutschen ihr Bundespräsident - mindestens. Royale Befürworter rechnen Einnahmen dagegen, etwa im Tourismus. Die Bilanz? Undurchschaubar. Von Christoph Prössl.
In den Eisdielen lockt das frische Eis. Inflation und Energiekrise haben die Kugelpreise steigen lassen. Doch es gibt auch andere Gründe dafür, dass Eisessen früher weniger kostspielig war. Von Philipp Wundersee.
Offiziell hatte die Regierung des damaligen Kanzlers einen Beitritt der Türkei in die Europäische Gemeinschaft (EG) begrüßt. Neue Dokumente sollen aber das Gegenteil beweisen.
Ist Joe Biden fit genug für eine weitere Präsidentschaft? In einem Interview verteidigt er seine Ambitionen. Stunden zuvor sorgte er mit einer kryptischen Äußerung noch für Irritationen.
Hunderte müssen sich für den Sturm auf das US-Kapitol vor gut zwei Jahren verantworten. Nun hat ein US-Bundesgericht einen Mann zu 14 Jahren Gefängnis verurteilt.
Hunderte müssen sich für den Sturm auf das US-Kapitol vor gut zwei Jahren verantworten. Nun hat ein US-Bundesgericht einen Mann zu 14 Jahren Gefängnis verurteilt.