Schlagzeilen
Die CDU ringt um ihren Kurs und ihren Auftritt. Die Bundesregierung empfängt die Kollegen aus China. Und die Siegchancen von Donald Trump sind real. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Schweden liegt im strategischen Einflussbereich Russlands. Nun zeigt ein Report, wie realistisch die Bedrohung durch den Kreml ist. Das Papier ist auch ein Signal an die Nato.
Der ukrainische Präsident sagt Russland den Verlust der besetzten Gebiete voraus. Die Vereinten Nationen beklagen Moskaus Taktik in den überfluteten Gebieten. Und: Nato-Chef reist nach Berlin. Die jüngsten Entwicklungen.
Claudia Pechstein hat mit ihrem Auftritt in Polizeiuniform bei einer CDU-Veranstaltung für Wirbel gesorgt. Nun hat sich die Spitzensportlerin dazu geäußert.
Mit viel Getöse hatte Nordkorea den Start eines eigenen Spionagesatelliten verkündet – dann stürzte dieser ins Meer. Die Funktionäre sollen nun »hart kritisiert« worden sein.
Der Kreml-Kritiker Nawalny muss sich erneut vor Gericht verantworten. Ihm wird dieses Mal unter anderem die Gründung und Finanzierung einer extremistischen Organisation vorgeworfen. Ihm drohen bis zu 30 Jahre Haft.
Innenministerin Faeser ist heute in Tunesien. Sie will, dass das Land abgelehnte Asylbewerber zurücknimmt - ein schwieriges Unterfangen, auch, weil Präsident Saied zunehmend autoritär regiert. Von Nadine Bader.
Die Olympionikin und Bundespolizistin Pechstein hat Kritik an ihrem Auftritt bei einer CDU-Veranstaltung in Uniform zurückgewiesen. Dieser sei abgesprochen und rechtlich einwandfrei gewesen, sagte sie der "Bild".
Laut den Vereinten Nationen blockiert Moskau Hilfslieferungen in die vom Staudammbruch betroffenen Regionen. Präsident Selenskyj erwartet die Rückeroberung der von Russland besetzen ukrainischen Gebiete. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Eine Psychologin erzählt von den Qualen der Folter, die ukrainische Soldaten in russischer Gefangenschaft erlitten. Die Schilderungen sind extrem grausam.
Was ist beim Heizgesetz schiefgelaufen? Dieser Frage musste sich Vizekanzler Robert Habeck bei "Anne Will" stellen. Dabei gab er sich durchaus selbstkritisch.
Ein großer Teil der republikanischen Partei hält eisern zu Donald Trump – Anklagen hin oder her. Das gilt allerdings nicht für die anderen Anwärter für das Weiße Haus. Diese setzen auf Attacke.