Deutschland
Der Chef der Söldner-Gruppe Wagner, Prigoschin, ist wahrscheinlich tot. Laut russischer Luftfahrtbehörde befand er sich an Bord eines Flugzeuges, das in der Region Twer abstürzte. Auch die Nummer zwei der Wagner-Gruppe, Utkin, soll zu den Insassen gezählt haben.
Er wurde nach der Schule straffällig und musste in Haft. Danach gelangte er durch ein Cateringunternehmen zu Wohlstand – und gründete die wohl berüchtigste Söldnergruppe der Welt. Jewgenij Prigoschins Leben in Bildern.
Unter den Toten des Flugzeugabsturzes in Russland befindet sich Berichten zufolge auch Dmitri Utkin. Er gilt als Mitbegründer der Wagner-Gruppe und damit als einer der wichtigsten Köpfe neben Prigoschin selbst.
Die Karriere von Jewgenij Prigoschin steht für viele Veränderungen, die Russland unter Putin vollzogen hat. Reich durch die Nähe zur Macht, dann ein wichtiges Werkzeug beim Zurückdrängen des Westens - und am Ende kaum noch kontrollierbar. Von E. Aretz.
Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin soll bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sein. Erst an diesem Mittwoch kam er aus Afrika zurück.
In Russland mehren sich Spekulationen über den Tod von Söldnerchef Prigoschin, berichtet ARD-Korrespondentin Ina Ruck. Sein Umfeld veröffentliche Details. Ob er an Bord der abgestürzten Flugzeugs war, bleibt offen.
Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin könnte bei einem Flugzeugabsturz gestorben sein. Überrascht scheint von der Möglichkeit niemand.
Jewgeni Prigoschin soll bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sein.
Nach dem von Russland gemeldeten Flugzeugabsturz ist offen, ob Söldnerchef Prigoschin noch lebt. In Russland mehren sich Spekulationen, berichtet ARD-Korrespondentin Ina Ruck in ihrer Einschätzung der ersten Informationen.
In Russland ist ein Privatflugzeug abgestürzt. Wagner-Chef Prigoschin soll auf der Passagierliste des Flugzeugs stehen. Aufnahmen sollen den Absturz zeigen.
Die Bundesregierung öffnete am vergangenen Wochenende ihre Türen, nun liegen die Besuchszahlen vor. Der Großteil der Gäste wollte den Kanzler sehen – ähnlich voll wurde es aber auch rund zwei Kilometer weiter.
Nach dem Flugzeugabsturz in der russischen Region Twer sind acht Tote geborgen worden. Auf der Passagierliste soll auch Jewgeni Prigoschin, der Chef der Söldnergruppe Wagner, gestanden haben. Für dessen Tod gibt es bisher aber keine offizielle Bestätigung.