Schlagzeilen
Die progressive Move-Forward-Partei hatte die Wahlen in Thailand gewonnen. Doch ihren Kandidaten für das Amt des Regierungschefs verhinderte das Militär. Nun übernimmt den Posten ein Immobilienunternehmer.
Im bergigen Norden Pakistans läuft eine dramatische Rettungsaktion: Dort war am Morgen plötzlich ein Seilbahndraht gerissen, als mehrere Kinder und ein Erwachsener mit einer Gondel unterwegs zur Schule waren.
Gesperrter Luftraum, beschädigte Wohnhäuser und Autos: Die russische Luftabwehr hat nach eigenen Angaben bei Moskau ukrainische Drohnen abgewehrt. Herabfallende Trümmerteile sorgten für Zerstörungen.
Immer häufiger schlägt die Ukraine mit Drohnen in Russland zu.
Eine neue Weltordnung als Gegengewicht zum Westen, der sie stets zu bevormunden suche - das wollen die BRICS-Staaten schaffen. Auf ihrem Gipfeltreffen wollen zu einem der globalen Machtpole werden. Doch vieles ist noch unkonkret. Von Richard Klug.
Beim türkischen Lebensmittel-Lieferdienst Getir fällt jeder neunte Arbeitsplatz weg. Zu dem Unternehmen gehört auch der deutsche Lieferdienst Gorillas. Ein Rückzug vom deutschen Markt soll aber nicht geplant sein.
Geschlossen, verkürzte Öffnungszeiten, große Gruppen: Das ist Kita-Alltag für viele Familien. Es fehlt an Betreuungsplätzen und Personal. Viele Bundesländer wollen mit Quereinsteigern das Problem angehen - auch Brandenburg. Von A. König.
Nach einer Wohnungsmodernisierung wird oft eine höhere Miete fällig. Vermieter müssen aber transparent machen, wenn sie staatliche Förderung einstreichen, urteilt der Bundesgerichtshof. Sonst ist die Erhöhung unwirksam.
Jewgenij Prigoschin sollte ins Exil. Jetzt wirbt der Söldnerchef um Rekruten für Einsätze in Afrika. Prigoschins Einfluss auf dem Kontinent ist nicht nur für den Kreml wichtig, sondern auch für ihn selbst. Der Überblick.
Erst Trockenheit, dann Dauerregen: Laut Deutschem Bauernverband dürfte die Getreideernte in diesem Jahr geringer ausfallen als 2022. Die Auswirkungen des Klimawandels seien "deutlich spürbar" - auch in der Erntequalität.
In Afghanistan sind laut einem UN-Bericht seit der Machtübernahme der Taliban mehr als 200 ehemalige Beamte oder Soldaten außergerichtlich getötet worden. Zudem wurden mindestens 800 Menschenrechtsverletzungen dokumentiert.
In der ersten Jahreshälfte gab es fünf Prozent mehr Unfälle als noch im gleichen Zeitraum 2022. Die Zahl der Verletzten sank um knapp zwei Prozent. Nahezu unverändert blieb laut Statistischem Bundesamt die Zahl der Verkehrstoten.