Schlagzeilen
Im griechischen Nationalpark Dadia sind die Leichen von 18 Menschen gefunden worden, die offenbar infolge der schweren Waldbrände starben. Auch in anderen Teilen des Landes breiten sich die seit Tagen wütenden Feuer weiter aus.
Die Afrikanische Union hielt sich zum Staatsstreich in Niger lange zurück – nun schließt das Bündnis das Land aus. Man wolle dem »illegalen Regime« keine Legitimität verleihen, heißt es zur Begründung.
Zwei Millionen Euro und eine sechsstellige Vertragsstrafe hatte der Axel-Springer-Konzern vom früheren »Bild«-Chef gefordert. Nun haben sich die Parteien geeinigt – weil Reichelt das Leaken von internen Chats »bedauert«.
Zwei Millionen Euro und eine sechsstellige Vertragsstrafe hatte der Axel-Springer-Konzern vom früheren »Bild«-Chef gefordert. Nun haben sich die Parteien geeinigt – Reichelt »bedauert« das Leaken von internen Chats.
Derzeit wüten schwere Waldbrände in Griechenland.
Bei den Waldbränden im Nationalpark Dadia in Nordostgriechenland sind am Dienstag die verbrannten Leichen von 18 Menschen gefunden worden. „Da niemand vermisst wird, gehen wir davon aus, dass es sich um illegale Einwanderer handelt“, sagte Feuerwehrsprecher Giannis Artopoios dem griechischen Staatssender ERT.
Es sollte ein Gruppen-Ausflug in die Moskauer Kanalisation werden. Doch ein Starkregen ließ das Wasser plötzlich ansteigen. Zwei Tage lang wurden die acht Menschen vermisst - nun wurden alle tot geborgen.
Im Jahresvergleich steht zwar ein Miniplus bei den Ausbildungsverträgen – doch insgesamt liegt die Zahl der Azubis noch immer weit unter dem Level vor Corona. Vor allem das Handwerk leidet unter dem langfristigen Trend.
Der gescheiterte Aufstand der Söldnertruppe Wagner hätte Russlands Elite aufmischen können. Zwei alte Bekannte sollen Putins Gunst allerdings wiedererlangt haben.
An der Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen sind Aktivistinnen der Letzten Generation aufgetreten. Dafür rechtfertigt sich nun das CDU-geführte Innenministerium.
Im Iran trauern Hunderte Familien um Angehörige, die bei Protesten gewaltsam zu Tode kamen. Ein Bericht zeigt nun, wie das Regime sogar gegen den Kummer vorgeht.
Obwohl die Partei Pheu Thai bei der Parlamentswahl nur Platz zwei geholt hatte, stellt sie nun den neuen Regierungschef: Das Parlament wählte Srettha zum Premierminister. Kurz zuvor war Partei-Gründer Thaksin aus dem Exil zurückgekehrt.