Schlagzeilen
Fünf Stunden lang tauschten sich Russlands Präsident Putin und der US-Sondergesandte Witkoff über den überarbeiteten US-Vorschlag zu einem Ende des Ukraine-Krieges aus. Aus Sicht des Kremls gab es dabei offenbar kaum Fortschritte.
Russland macht trotz seines Angriffskriegs in der Ukraine weiter Milliardengewinne mit Energielieferungen nach Europa. Die EU will jetzt die Einfuhr von russischem Gas bis Ende 2027 komplett einstellen.
Steve Wittkof und Jared Kushner konnten vor ihrem Treffen im Kreml noch durch Moskau spazieren. Wladimir Putin hatte zunächst anderes zu tun. Und spielte offenbar auch vor den US-Verhandlern auf Zeit.
In menschenverachtender Wortwahl hat sich der US-Präsident über Somalia und Menschen aus dem ostafrikanischen Land geäußert. Die Tirade war selbst für Donald Trumps Verhältnisse drastisch.
Rund fünf Stunden hat das Treffen von Kremlchef Putin mit dem US-Sondergesandten Witkoff gedauert. Erste Äußerungen aus Moskau fallen sehr zurückhaltend aus.
Krieg in der Ukraine: Russland sieht nach Putin-Wittkoff-Gespräch offenbar keine großen Fortschritte
Rund fünf Stunden hat das Treffen von Kremlchef Putin mit dem US-Sondergesandten Witkoff gedauert. Erste Äußerungen aus Moskau fallen sehr zurückhaltend aus.
Das US-Militär soll in der Karibik gezielt Überlebende eines attackierten Drogenboots getötet haben. Pete Hegseth meint, er habe nur den ersten Angriff live verfolgt – und sieht die Verantwortung bei einem Admiral.
Die Probeabstimmung über das Rentenpaket in der Unionsfraktion ist ein erster Punktsieg für die Fraktionsführung. Doch viele Fragen bleiben offen, der Druck groß - und das Risiko hoch. Von Jan-Peter Bartels.
Mit einer martialischen Präsentation will der Bundesinnenminister zeigen, dass Deutschland gegen Drohnen vorgeht. Doch Anlass für die Demonstration der Stärke ist eine gravierende Schwäche.
Der US-Sondergesandte Witkoff spricht in Moskau mit Kremlchef Putin. Doch im Zweifel könne es darauf ankommen, wie europäische Hauptstädte sich zur Ukraine positionieren, sagt Politikwissenschaftler Driedger.
Leo XIV. zeigt sich bei seiner ersten Auslandsreise vorwiegend diplomatisch – deutliche Botschaften an Israel und an die USA sendet er trotzdem. Theologe Massimo Faggioli über den außenpolitischen Stil des US-Papsts.
Blaue Flecken, dicke Knöchel, zufallende Augen: Donald Trump zeigt zunehmend Alterserscheinungen. Für den US-Präsidenten, der gern mit seiner Energie prahlt, ist das auch ein politisches Problem.