Schlagzeilen
Durch die Besetzung ihres Klosters wurden die drei Nonnen aus Goldenstein weltberühmt. Doch der Streit mit dem Leiter ihres Klosters ist nicht vorbei: Die Damen wenden sich nun an den Vatikan.
Stark verarbeitete Lebensmittel prägen weltweit Speisepläne und die Werbung. Ein neuer UNICEF-Bericht zeigt, wie umfassend Kinder damit in Kontakt kommen - und welche Folgen das für sie, ihre Familien und für ganze Länder hat.
Die Notaufnahmen in Deutschland waren im vergangenen Jahr so voll wie noch nie. In den beiden größten deutschen Städten Berlin und Hamburg wurden besonders viele Menschen behandelt.
Die Übergabe der letzten noch im Gaza-Streifen verbliebenen toten Geiseln verzögert sich weiter. Die Hamas hatte zwar sterbliche Überreste Israel überstellt, laut Israel seien diese aber nicht den beiden Geiseln zuzuordnen.
Der deutsche Leitindex setzt seinen Erholungskurs fort. Zinshoffnungen aus den USA beflügeln die Kurse. Bei den Einzelwerten blicken Anleger heute auf Airbus und Hugo Boss.
In Spanien wurden Wildschweine entdeckt, die sich mit dem Erreger der Afrikanischen Schweinepest infiziert haben. Die Behörden kämpfen gegen eine Epidemie, die Fleischindustrie zittert.
Die Heizkosten sind einer Studie zufolge erneut gestiegen - allerdings deutlich moderater als in den Jahren zuvor. Innerhalb Deutschlands gibt es dabei ein deutliche Preisunterschiede.
Zehntausende russische Soldaten rücken im Osten der Ukraine vor. Zwar widerspricht Kiew Angaben aus Moskau, wonach mehrere Orte eingenommen worden seien. Doch selbst ukrainische Experten sehen Russland im Vorteil. Von F. Kellermann.
Viele Kinder und Jugendliche essen hoch verarbeitete Lebensmittel. Laut dem Uno-Kinderhilfswerk Unicef führt das gleichzeitig zu Übergewicht und Mangelernährung.
Das ukrainische Militär hat offenbar westrussische Treibstofflager mit Drohnen angegriffen, in einem Depot kam es zu einem Großbrand.
Die Firma von Donald Trumps Sohn Eric hat an der Börse binnen eines Tages rund eine Milliarde Dollar an Wert verloren. Auch andere Kryptofirmen des Clans kriseln.
Steve Witkoff und Jared Kushner konnten vor ihrem Treffen im Kreml noch durch Moskau spazieren. Wladimir Putin hatte zunächst anderes zu tun. Und spielte offenbar auch vor den US-Verhandlern auf Zeit.