Schlagzeilen
Benjamin Netanyahu hat der israelischen Armee den Befehl gegeben, alle Hamas-Verbände niederzukämpfen – auch in der Grenzstadt Rafah. Dort leben rund eine Million Flüchtlinge. Nun kommt Kritik aus Ramallah.
Die ungarische Staatspräsidentin Katalin Novák begnadigte einen pädophilen Straftäter. Nun demonstrieren Tausende und fordern ihren Rücktritt. Auch Orbán stellt sich gegen sie.
Tausende Chilenen haben Abschied vom früheren Staatschef Sebastián Piñera genommen. Er war bei einem Hubschrauberabsturz gestorben. Seine Vorgänger und sein Nachfolger lobten den Ex-Präsidenten bei der Trauerfeier.
In der Dokumenten-Affäre um US-Präsident Joe Biden veröffentlichte das Justizministerium nun einen Bericht. Darin sind auch Bilder aus Bidens Garage, in der er Akten aus seiner Zeit als Vize-Präsident lagerte.
Er hat Kohl mit Merkel verwechselt, Mitterrand mit Macron – und hat nun auch noch Abdel Fattah el-Sisi zum »mexikanischen Präsidenten« gemacht. Der Geisteszustand von Joe Biden wird in den USA heftig diskutiert. Nun mischt sich seine Vize ein.
In mehreren europäischen Ländern haben Landwirte gegen die Agrarpolitik der EU protestiert. In Polen und Ungarn richtete sich der Protest auch ausdrücklich gegen Importe aus der Ukraine.
Verurteilte Vergewaltiger von Minderjährigen sollen künftig in Madagaskar operativ oder chemisch kastriert werden. So sieht es ein Gesetz vor, das Unterhaus und Senat gebilligt haben – von Amnesty International kommt Kritik.
»Vorsätzliche Angriffe auf zivile Infrastruktur sind ein Kriegsverbrechen«: Human Rights Watch verurteilt türkische Militärschläge auf kurdische Stellungen in Syrien scharf. Ankara dementiert die Vorwürfe.
Die mutmaßlich antisemitische Attacke auf den FU-Studenten Lahav Shapira befeuert eine politische Debatte. Nun hat die Universität Konsequenzen gezogen und ein Hausverbot gegen den Tatverdächtigen erlassen.
An der Grenze zum Libanon droht die Eskalation des Konflikts in Nahost. In den Flüchtlingscamps im Süden von Gaza fehlt es an allem und militante Palästinenser im Westjordanland schwören auf den Kampf gegen Israel.
Rishi Sunka gilt als reichster Premier der britischen Geschichte. Nun hat er seine Steuererklärung für 2022/23 offengelegt. Die Diät für sein Abgeordnetenmandat macht dabei nur einen kleinen Anteil aus.
Ein rechter US-Talkmaster gibt dem russischen Präsidenten viel Raum und Bühne, seine Sicht auf die Welt auszuwalzen. Bundeskanzler Scholz sagt deutlich, was er von dem Interview hält.