Schlagzeilen
Auf der Oberfläche der Sonne brodelt es wieder. Das könnten wir auch auf der Erde zu spüren bekommen.
Auf der Oberfläche der Sonne brodelt es wieder. Das könnten wir auch auf der Erde zu spüren bekommen.
Bis zum Ende des Jahrzehnts will die Bahn eigentlich mit mehr als 450 ICE auf ihrem Schienennetz unterwegs sein. Wäre da nur nicht der Sparhaushalt der Ampel. Vize-Aufsichtsratschef Martin Burkert ist besorgt.
Die Unionsfraktion macht sich für ein Sofortprogramm für die Wirtschaft stark. In einem Brief, der dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt, rufen die Vorsitzenden Merz und Dobrindt den Kanzler zu zwölf Maßnahmen auf. Von S. Frühauf und V. Wolfskämpf.
Ein jüdischer Student kommt mit Knochenbrüchen ins Krankenhaus, weil ein propalästinensischer Kommilitone ihn geschlagen und getreten haben soll.
Merkels ehemaliger Berater Christoph Heusgen traut Putin einen Angriff auf die Nato zu. Dänemark warnt, dass Russland schon bald bereit sein könnte.
Aus den USA kommt seit Wochen wegen innenpolitischer Blockade keine neue Militärhilfe für Kiew. Europa kann das nicht auffangen. Kanzler Scholz hat nun US-Präsident Biden getroffen - und beide setzen jetzt gemeinsam zum Appell an.
Der US-Kongress blockiert ein milliardenschweres Hilfspaket für die Ukraine. US-Präsident Biden spricht von »krimineller Nachlässigkeit«. Auch Kanzler Scholz wurde bei seinem Besuch in Washington deutlich.
Nach Ex-Ministerpräsident Sharif erklärt sich nun auch sein inhaftierter Rivale Imran Khan zum Sieger der Parlamentswahl in Pakistan. Die USA, die EU und Großbritannien fordern derweil eine Untersuchung des Votums.
Der neue Chef des ukrainischen Militärs hat sich mit seinem deutschen Kollegen Carsten Breuer beraten. Bei den Gesprächen in Kiew soll es auch um weitere Waffenlieferungen gegangen sein.
Die Hisbollah hat Israel mit Raketen beschossen – wohl eine Reaktion auf die gezielte Tötung einer ihrer Kommandeure. Lob für ihren Kampf bekam die Schiitenmiliz von einem hohen Gast in Beirut: Irans Außenminister Hossein Abdollahian.
Die FDP verkauft sich gerne als Partei der Wirtschaft. Indem sie mal wieder versucht, Gesetze in Brüssel zu stoppen, schadet sie dieser aber, meint Helga Schmidt. Der Kanzler sollte die Vier-Prozent-Partei in ihre Schranken weisen.