Ausland
Über 150 Rettungskräfte kämpfen nach einem Zugunglück nahe eines Bahnhofs in Tschechien gegen giftige Flammen. Mehrere Waggons mit Benzol stehen in Brand. Schon jetzt ist klar: Die Löscharbeiten werden Tage dauern.
Nach dem Eklat im Oval Office hat Wolodymyr Selenskyj das Weiße Haus verlassen. Andere Staatschefs sichern der Ukraine Unterstützung zu. Die News.
Entsetzen und Fassungslosigkeit: Deutsche und internationale Politiker reagieren auf die Vorfälle im Weißen Haus. Emmanuel Macron ruft Europa dazu auf, die Ukraine zu unterstützen. Der Überblick.
Diese Szenen werden in schlechter Erinnerung bleiben: Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj liefern sich im Weißen Haus ein scharfes Wortgefecht – und brechen anschließend ihr Treffen ab.
Für den türkischen Präsidenten ist der Aufruf von PKK-Chef Öcalan ein Triumph. Doch ob der Konflikt mit den Kurden wirklich endet, hängt von Erdoğans nächsten Schritten ab.
Es könnte das Ende eines jahrzehntelangen Konflikts sein. PKK-Gründer Abdullah Öcalan will den bewaffneten Kampf gegen den türkischen Staat aufgeben. Die Frage ist, ob seine Kämpfer ihm folgen.
Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj sind bei ihrem Treffen vor laufenden Kameras heftig aneinandergeraten. Nach dem Eklat hat der ukrainische Präsident das Weiße Haus vorzeitig verlassen. Das geplante Rohstoffabkommen wurde nicht unterzeichnet.
Der Papst leidet an einer erneuten „Atemkrise“, wie der Vatikan mitteilt. Er habe am Freitag künstlich beatmet werden müssen.
Russland und die Vereinigten Staaten möchten ihre Beziehungen wieder normalisieren. Dazu soll unter anderem ein neuer Diplomat nach Washington ziehen. Auch für die Bürger sind Entlastungen im Gespräch.
Der ukrainische Präsident ist zu Besuch in den USA. Wolodymyr Selenskyj will dort mit Donald Trump ein Rohstoffabkommen unterzeichnen. Doch erst einmal fordert Trump von Selenskyj Dankbarkeit und überzieht ihn mit Vorwürfen.
Der chinesische Politiker Jin Zhuanglong hat sein Amt verloren. Es ist nicht die erste Entlassung im aktuellen Kabinett von Xi Jinping. Peking schweigt über die Gründe.
Autonome werfen Brandsätze, die Polizei reagiert mit Tränengas: In Athen eskalieren Proteste. Gleichzeitig fordern Hunderttausende einmal mehr Konsequenzen nach einem tragischen Zugunglück.