Ausland
Auch wenn der Attentäter von New Orleans wohl ein Einzeltäter war, wird die Tat instrumentalisiert. Egal, ob es um mangelnde Sicherheitsvorkehrungen geht – oder um zukünftige Kabinettsposten.
Liz Cheney gilt als scharfe parteiinterne Gegnerin von Donald Trump, das macht sie zur Zielscheibe. Nun bekam sie eine Medaille im Weißen Haus. Eine Begnadigung dürfte der Republikanerin lieber gewesen sein.
In Südkorea eskaliert die Situation um den suspendierten Yoon Suk-yeol erneut. Fahnder wollen einen Haftbefehl wegen der Ausrufung des Kriegsrechts vollstrecken. Doch Soldaten gehen in der Residenz dazwischen.
Am Abend kommt es zu einer Detonation an einem Polizeigelände in der Hauptstadt. Ein Polizist und seine Kollegin werden verletzt.
Die Türkei protegiert die von Islamisten dominierte Übergangsregierung in Damaskus. Nun plädiert der Nato-Staat dafür, dass nicht mehr die verhassten Kurden die »IS«-Camps in Syrien bewachen sollen. Offen ist, wie Donald Trump darüber denkt.
Seit dem 19. Dezember sitzt die Italienerin Cecilia Sala in Teheran in Haft – offenbar unter menschenunwürdigen Bedingungen. Nun hat das Außenministerium den Botschafter Irans einbestellt. Er weist die Vorwürfe zurück.
Mit Benjamin Netanyahu eint ihn nur noch der gemeinsame Haftbefehl, den der Internationale Strafgerichtshof wegen des Gazakrieges ausgestellt hat: Yoav Gallant verlässt die Knesset. Zum Abschied attackiert Israels Ex-Verteidigungsminister noch mal die Regierung.
Sie kamen mit Helikoptern, ihr Vormarsch wurde von Kampfjets, Kriegsschiffen und Drohnen gedeckt – das Ziel: eine unterirdische Raketenfabrik tief in Syrien. Die »New York Times« hatte im September über eine israelische Geheimoperation berichtet. Nun bestätigt die Armee den Einsatz.
Über dem Schwarzen Meer haben ukrainische Seedrohnen zwei russische Hubschrauber abgeschossen. Die günstigen Boote könnten das Kräfteverhältnis auf See verändern.
Der Insasse des explodierten Tesla Cybertrucks war Mitglied der Green Berets. Die Elitesoldaten der U.S. Army sind unter anderem für Terrorismusbekämpfung im Einsatz. Einen Zusammenhang mit der Tat in New Orleans schließt das FBI aus.
Mehr als 20.000 Menschen sind gestorben, Hunderttausende erkrankt, als 1984 Giftgas aus einer Chemiefabrik im indischen Bhopal entwich. Seit Jahrzehnten kämpfen Aktivisten für eine Aufarbeitung. Jetzt wird der Giftmüll entsorgt.
Mehr als 20.000 Menschen sind gestorben, Hunderttausende erkrankt, als 1984 Giftgas aus einer Chemiefabrik im indischen Bhopal entwich. Seit Jahrzehnten kämpfen Aktivisten für eine Aufarbeitung. Jetzt wird der Giftmüll entsorgt.