Schlagzeilen
Die tödliche Messerattacke auf einen Polizisten in Mannheim hat eine Debatte über Abschiebungen von Straftätern nach Afghanistan und Syrien ausgelöst.
Deutschland hat der Ukraine gemeinsam mit Partnern erlaubt, westliche Waffen gegen Ziele auf russischem Territorium einzusetzen.
Alle Blicke in der EU richten sich jetzt auf die Europawahl.
Der Kanzler macht seine Position deutlich: Er will die Abschiebung von Schwerstkriminellen nach Afghanistan und Syrien wieder ermöglichen. Das Innenministerium arbeite an der Umsetzung.
Das Schutzinteresse von Geflüchteten überwiege nicht das Sicherheitsinteresse Deutschlands: Nach dem Messerangriff von Mannheim kündigt Kanzler Scholz verschärfte Abschiebungen an. Es ist nicht die einzige Maßnahme.
Schlagabtausch im Bundestag! Zunächst sprach Kanzler Olaf Scholz über die Sicherheitslage. Er will Straftäter nach Afghanistan und Syrien abschieben. Nur wie, das weiß er noch nicht. CDU-Chef Merz machte ihm dazu eine klare Ansage. Lesen Sie die Debatte hier im Liveticker.
Bei einem Feuer in einem niedersächsischen Pflegeheim sind zwei Bewohnerinnen ums Leben gekommen. 62 Menschen mussten in der Nacht aus dem Gebäude gerettet werden, die Rettungskräfte waren im Großeinsatz.
Kanzler Scholz gibt im Bundestag eine Regierungserklärung ab. Es geht um die Sicherheitslage - mit Blick auf die tödliche Messerattacke von Mannheim und auf den Krieg gegen die Ukraine. Verfolgen Sie die Rede live.
Innere Sicherheit, Abschiebungen und Ukraine: Das sind die Themen, die Scholz in seiner Regierungserklärung ansprechen will. Verfolgen Sie die Rede hier live.
Fußball-EM, Messerattentat, Hochwasser, Ukraine: Der Bundeskanzler gibt im Bundestag eine Regierungserklärung zur Sicherheitslage ab. Sehen Sie hier das ganze Statement von Olaf Scholz.
Im Corona-Wiederaufbaufonds stecken 28 Milliarden Euro für Deutschland. Doch die Summe droht zu verfallen, weil die Verantwortlichen hierzulande nicht gelingt, innerhalb der vorgegebenen Zeit ihre Projekte über die Bühne zu bringen. Offenbar ertrinken die staatlichen Bürokraten in ihrer eigenen Bürokratie.Von Autor Oliver Stock
Der deutsche Rüstungshersteller KNDS hat keine Kapazitäten mehr, um schnell neue Panzer an die Ukraine zu liefern. Die USA erwarten russische Kriegsschiffe in der Karibik. Die Entwicklungen im Liveblog.