Schlagzeilen
Israel wirft der Hamas vor, zivile Einrichtungen und Menschen als Schutzschild zu missbrauchen. Die Terroristen sollen auch aus einer Schule heraus operiert haben. Diese wurde nun angegriffen, es gab viele Tote und Verletzte.
In vielen Städten parken Autos mit den Rädern auf dem Gehweg, weil sonst auf der Straße nicht genug Platz wäre. Fußgänger stören sich daran. Jetzt könnte ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Städte zwingen, Gehweg-Parken zu verbieten.
Kanzler Scholz will Schwerkriminelle künftig auch in Diktaturen zurückschicken, rechtlich ist es noch fragwürdig. Der Grünenabgeordneter Pahlke wittert bloßen Wahlkampf – und wirft Scholz mangelnde Standhaftigkeit vor.
Wind und Wasser statt Kohle und Atom: Der Ökostrom-Anteil am in Deutschland erzeugten Strom hat im ersten Quartal einen Rekordwert von fast 60 Prozent ausgemacht. Insgesamt ging die Stromproduktion allerdings zurück.
Klimaprotest am Kanzleramt: Aktivisten der Letzten Generation schreiben "Sei ehrlich!
Der Bundeskanzler spricht sich für die Abschiebung von schwerkriminelle Afghanen und Syrern aus. Unter den Grünen gibt es dazu widersprüchliche Reaktionen.
Das "Agentengesetz" hat Georgiens Regierung gegen massive Proteste schon durchgebracht - jetzt bereitet sie sich auf die Wahl im Herbst vor. Und riskiert die Stabilität des Landes. Von Silvia Stöber.
Schlagabtausch im Bundestag! Zunächst sprach Kanzler Olaf Scholz über die Sicherheitslage. Er will Straftäter nach Afghanistan und Syrien abschieben. Nur wie, das weiß er noch nicht. CDU-Chef Merz machte ihm dazu eine klare Ansage. Lesen Sie die Debatte hier im Liveticker.
Die Messerattacke von Mannheim erschüttert Deutschland. Was muss jetzt passieren? Der Grünen-Politiker Danyal Bayaz fordert eine schonungslose Debatte über Islamismus.
Am Sonntag wird in Deutschland das Europaparlament gewählt. Drei Tage davor bietet die ARD-Wahlarena Unentschlossenen noch einmal Orientierungshilfe. Acht Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich heute live den Fragen des Publikums. Von Simone Thies.
Nach der Pleite des Reisekonzerns FTI arbeitet der Insolvenzverwalter an Lösungen für die betroffenen Urlauber. Ziel sei es außerdem, spätestens ab dem 1. Juli wieder Reisen durchzuführen.
Volksverhetzende Inhalte, NS-Symbolik und antisemitische Äußerungen: Die Behörden sind erneut gegen mutmaßliche Verantwortliche für Hass-Postings im Internet vorgegangen.