Ausland
Donald Trump wollte eigentlich Xi Jinping in Peking besuchen. Jetzt verschiebt der US-Präsident den Gipfel und fordert China auf, ihm im Irankrieg zu helfen. Doch Xi kann getrost abwarten.
Die Insel ist ohne Strom, da erhöhen die USA den Druck auf Kuba: Das Weiße Haus fordert einem Medienbericht zufolge den Sturz des Präsidenten. Donald Trump erklärte zudem, er könne mit dem Land machen, was er wolle.
Das Gremium ist mit Trump-Getreuen gespickt. Da überrascht es kaum, dass das Direktorium des Kennedy Centers nun die Umbaupläne des US-Präsidenten brav abnickt. Ein herber Schlag für den Kulturbetrieb in D.C.
Robert F. Kennedy Jr. gilt als Impfskeptiker – und will als US-Gesundheitsminister weniger Immunisierungen bei Kindern erlauben. Damit ist er nun vor Gericht gescheitert. Der Richter wurde in seiner Begründung ungewohnt deutlich.
Ein russisches Tankschiff treibt führerlos in Richtung Malta. Es droht eine Umweltkatastrophe. Moskau sieht die Schuld bei der Ukraine – und keinen Grund selbst aktiv zu werden.
Der US-Präsident muss seine Reisepläne ändern. Das Pentagon meldet rund 200 im Irankrieg verletzte Soldaten. Und: Mojtaba Khamenei überlebte den Raketenangriff wohl nur durch Zufall. Die Liveanalyse.
Bei einem Luftangriff Pakistans auf ein Krankenhaus in Kabul sollen über 200 Menschen getötet worden sein – Pakistan bestreitet die Vorwürfe. Die Spannungen zwischen beiden Ländern eskalieren erneut.
Das Stromnetz Kubas ist am Montag vollständig zusammengebrochen. Rund zehn Millionen Menschen waren ohne Strom. Der Blackout ist Teil einer sich verschärfenden Energiekrise und löste Proteste auf der Insel auf.
Mit ihren Raketen sind die Huthis für Iran derzeit wichtiger denn je. Doch bisher halten sie sich zurück. Was es bedeuten würde, wenn sie in den Krieg eingreifen, für den Frachtverkehr, für Saudi Arabien – und für Israel.
Israels Bombierung des Teheraner Evin-Gefängnisses im Juni vergangenen Jahres war laut UN-Gremium ein Kriegsverbrechen. Über 70 Menschen starben. Der Bericht warnt zudem vor weiteren Repressionen durch US‑ und israelische Angriffe.
Vor der griechischen Küste ist ein Patrouillenboot der europäischen Grenzschutzagentur Frontex gesunken. Unter den Passagieren ist auch die estnische Botschafterin. Vier Menschen sind verletzt – zwei davon schwer.
Ein afghanischer Familienvater, der einst mit US-Spezialeinheiten in Afghanistan arbeitete, ist einen Tag nach seiner Festnahme durch US-Einwanderungsbehörden gestorben. Die Todesursache ist noch unklar.