Schlagzeilen
Im Ärmelkanal droht Russlands Schattenflotte der Zugriff: Großbritannien erlaubt das Stoppen, Entern und Beschlagnahmen sanktionierter Schiffe. Premier Starmer folgt damit einer Forderung des ukrainischen Präsidenten Selenskyj.
Gut drei Wochen nach Beginn des Krieges der USA und Israels gegen den Iran wird deutlich, dass dieser auch für nordafrikanische Länder wie Marokko und Algerien Folgen hat. Allerdings nicht nur negative. Von Stefan Ehlert.
Auf der Runneburg im thüringischen Weißensee ist in der Nacht ein Feuer ausgebrochen. Ein Teil der Burganlage aus dem 12. Jahrhundert brannte vollständig nieder. Die Feuerwehr konnte die Ausbreitung der Flammen jedoch verhindern.
Zum zweiten Mal wird Venezuelas von den USA entmachteter Staatschef Maduro vor einem New Yorker Gericht angehört. Bevor ein Prozess beginnen könnte, geht es zunächst um die recht komplexe Frage, wer die Anwaltskosten trägt. Von G. Ucar.
Heute tagt die Schuldenbremse-Kommission. Das Ziel: Eine dauerhafte Lösung für mehr Investitionen und gleichzeitig weniger Schulden. Doch im Hintergrund verhaken sich Union und SPD - eine gemeinsame Linie droht zu scheitern. Von N. Kohnert.
Iran beansprucht die Alleinherrschaft über die Straße von Hormus. Wer passieren will, braucht eine Genehmigung der Revolutionswächter – und zahlt bis zu zwei Millionen Dollar. Es ist eine Provokation gegen Donald Trump.
PFAS-Chemikalien gefährden die Gesundheit, stecken aber in vielen Alltagsprodukten. Die EU-Chemiebehörde will sie deshalb nun weitgehend verbannen lassen, doch wichtige Fragen sind noch offen.
Wie geht es weiter mit dem Krieg im Nahen Osten? Viele Investoren hoffen auf eine baldige Waffenruhe - mit positiven Effekten auf die Ölpreise. Doch die Lage ist unklar.
Seit Beginn des Krieges im Iran warnen Ökonomen vor steigender Inflation. Hohe Kosten für Energie könnten die Preise auf breiter Front treiben, heißt es. An einigen Stellen ist das bereits sichtbar. Von Sebastian Schreiber.
Jahrhundertelang wurden Afrikanerinnen und Afrikaner versklavt. Das sei das "schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit" gewesen, erklärt die UN-Generalversammlung. Nicht alle Länder stimmten für die Resolution.
Das deutsche Raumfahrtunternehmen Isar Aerospace wollte im zweiten Versuch einen Testflug ihrer Rakete starten. Kurz vor dem Start wurde der Testflug aber abgebrochen. Die Gründe sind bisher nicht bekannt.
Um Umweltschäden zu verhindern, müssen große Klärwerke zusätzliche Schadstofffilter einbauen. Den Großteil der Kosten sollen Kosmetik- und Arnzeifirmen tragen. Doch Europas Konservative wollen die Richtlinie kippen.