Ausland
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo rücken die M23-Milizionäre weiter vor, möglicherweise wollen sie bis in die Hauptstadt Kinshasa. Der Wissenschaftler Jason Stearns warnt vor einer Ausweitung des Kriegs.
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo rücken die M23-Milizionäre weiter vor, möglicherweise wollen sie bis in die Hauptstadt Kinshasa. Der Wissenschaftler Jason Stearns warnt vor einer Ausweitung des Kriegs.
Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine war Russland international geächtet. Die US-Regierung traf sich nun dennoch zu Gesprächen mit Kremlvertretern in Saudi-Arabien. Wladimir Putin gefällt das offenbar.
Was würde passieren, wenn die USA ihre Truppen aus Europa abziehen? Und: Könnte sich der Kontinent selbst verteidigen? Militärexperte Carlo Masala über die großen (nicht mehr nur) theoretischen Szenarien.
Ungewöhnlich deutlich stellt sich das Staatsoberhaupt der Ukraine gegen Donald Trump: Der US-Präsident sei von russischen Fake News beeinflusst. Nur so seien Falschbehauptungen über Selenskyjs Beliebtheit zu erklären.
Diese Aufnahmen zeigen, welch großes Glück die 80 Insassen beim Unfall eines Passagierflugzeugs in Toronto hatten. Auch die eigene Evakuierung filmte ein Fluggast mit seiner Handykamera.
Die österreichische Justiz verhängte Untersuchungshaft über den Syrer, der am Samstag einen Jugendlichen erstochen hat. Wie der SPIEGEL erfuhr, konsumierte der 23-Jährige vor seiner Tat islamistische Inhalte.
Hunderte junge Menschen in Schweden wollten mit einer Sammelklage für mehr Klimaschutz sorgen. Auch Greta Thunberg beteiligte sich daran. Nun entschied das oberste Gericht, dass für dieses Anliegen andere Institutionen zuständig sind.
Die Kämpfe im Osten der Demokratischen Republik Kongo weiten sich aus. Lokalbehörden befürchten allein in der Stadt Goma viel mehr Todesopfer als von der Uno angenommen. Die von Ruanda unterstützte M23 marschiert derweil weiter.
Die Kämpfe im Osten der Demokratischen Republik Kongo weiten sich aus. Lokalbehörden befürchten allein in der Stadt Goma viel mehr Todesopfer als von den UN angenommen. Die von Ruanda unterstützte M23 marschiert derweil weiter.
Ab Montag dürfen weitere Schiffe der russischen Schattenflotte keine EU-Häfen mehr anlaufen, Sender verlieren ihre Lizenzen in der EU. Auch Exporte nach Russland werden eingeschränkt. Etwa die Ausfuhr von Gaming-Controllern.
Dass ausgerechnet US-Präsident Donald Trump die Friedensgespräche mit Moskau anführt, ist nicht schön. Aber noch können die Europäer Einfluss nehmen und auf einen guten Ausgang hinarbeiten.