Schlagzeilen
Irans neuer Präsident gilt als gemäßigt.
US-Präsident Biden wird nach Angaben seiner Sprecherin nicht wegen Parkinson behandelt. Die Regierung reagierte damit auf einen Bericht, der entsprechende Gerüchte geschürt hatte. Die Gesundheit des Präsidenten wird aktuell stark diskutiert.
Eine Segelschule außer Kontrolle: Weil das Boot einer Schülerin umkippte, ging ihr Lehrer über Bord. Eine kreisende und führerlose Jacht war die Folge – kaum zu stoppen, wie es schien. Doch Brady Procon hatte eine Idee.
Im Wahlkampf sprach sich Massud Peseschkian für bessere Beziehungen von Iran zum Westen aus. Nach seinem Sieg zeigt er sich erst einmal wohlwollend gegenüber Israels Feinden und telefoniert mit Putin.
Washington zeigt sich hoffnungsvoll, dass am Ende der Verhandlungen über eine Waffenruhe im Gaza-Krieg in Kairo eine Einigung stehen könnte.
Seit 2002 ist die ehemalige Ministerin Renate Künast bereits Mitglied des Bundestags. Damit soll im Herbst 2025 aber Schluss sein. Für sie sei jetzt Zeit, "um Platz für Jüngere zu machen".
Funktionieren Sauerstoffmasken in Flugzeugen des Typs Boeing 737 zuverlässig? US-Behörden haben Zweifel – betroffene Airlines haben nun fünf Monate Zeit, insgesamt mehr als 2600 Flugzeuge zu überprüfen.
Mit den "Patrioten für Europa" gibt es künftig eine neue, große Fraktion im Europaparlament. Inhaltlich vertritt sie bekannte Positionen rechter Parteien. Der Krieg in der Ukraine wird ausgespart. Von M. Reiche.
Der renommierte Harvard-Jurist und Obama-Professor Laurence Tribe ist entsetzt über den Schockspruch des Supreme Court. US-Präsidenten genießen nun Immunität für Amtshandlungen. Amerika stehe am Rande einer Diktatur.
Die US-Flugaufsichtsbehörde FAA hat Inspektionen in mehr als 2.600 Boeing-737-Maschinen angeordnet. Es gebe Probleme mit den Sauerstoffmasken, Passagiere könnten im Ernstfall nicht versorgt werden.
Die nächste Bundestagswahl ist erst für 2025 vorgesehen, eine Personalie zeichnet sich jetzt schon ab. Renate Künast wird nach eigenen Angaben dem Parlament nicht mehr angehören. In der Politik will sie aber bleiben.
Der Prozess galt als politisch motiviert, die Anklage als vorgeschoben: Eine russische Theaterregisseurin und eine Dramatikerin sollen angeblich Terrorismus befürwortet haben. Nun gab es ein Urteil gegen sie.