Ausland
Die USA haben dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj zufolge eine neue Gesprächsrunde zwischen der Ukraine und Russland vorgeschlagen. Das Treffen soll demnach in einer Woche in Miami stattfinden.
Der verletzte GRU-Vizechef Wladimir Aleksejew soll nach einer Operation wieder bei Bewusstsein sein. Laut einem Medienbericht kommen zwei Tatverdächtige vor Gericht.
Der Fall der erfrorenen Kerstin G. am Großglockner hat viele bewegt. Wir sprechen mit dem erfahrenen Hobby-Bergsteiger und Content Creator Adrian Fusco. Er hat die Route, auf der sich der tödliche Vorfall ereignete, selbst vor wenigen Monaten begangen.
Der ehemalige französische Kulturminister Jack Lang bat Epstein um Geld für eine Dokumentation über seine Amtszeit und soll von ihm mit Autos beschenkt worden sein. Dazu soll er im Elysée Stellung nehmen.
Kürzere Schultage, weniger Nahverkehr und eine Viertagewoche in der Verwaltung: Kuba wartet weiterhin auf Öllieferungen. Mit neuen Maßnahmen will das Land Energie sparen.
Nach heftigen russischen Attacken müssen Hunderttausende Menschen in der Ukraine bei Minustemperaturen wieder ohne Strom auskommen. Polen hat zwei Flughäfen in Grenznähe geschlossen.
Ukrainer vermarkten ihr Kunsthandwerk auf Etsy. Schüler lernen für die Gemeinschaft. Und eine App hilft gegen Einsamkeit. Das sind die guten Nachrichten der Woche.
Ein Beitrag auf Trumps Plattform Truth Social zeigt eine rassistische Darstellung der Obamas. Das führt zu heftiger Kritik. Der Post wird gelöscht. Nun äußert sich der US-Präsident selbst dazu.
US-Präsident Donald Trump hat Iran zuletzt mit einer Militärintervention gedroht. Bei indirekten Verhandlungen über Teherans Atomprogramm gab es nun offenbar Signale der Entspannung.
Weil Indien weiter russisches Öl kaufte, verhängte US-Präsident Trump Zölle gegen das Land – in der Hoffnung, Russlands Wirtschaft zu schwächen und Putin das Geld für den Ukrainekrieg zu entziehen. Nun sieht er Fortschritte.
In Grönlands Hauptstadt Nuuk sind neue diplomatische Vertretungen aus Kanada und Frankreich eröffnet worden. Frankreich unterhält dort nun als einziges EU-Land ein Generalkonsulat auf der Arktisinsel.
Kim Jong Un hat Tausende Soldaten in die Schützengräben von Kursk entsandt. Mittlerweile sind die Verbände wohl mehr als nur Kanonenfutter für die Front.