Ausland
Der US-Präsident ist ein genialer Wahlkämpfer und ein miserabler Regierungschef. Für die Demokraten steckt eine Chance darin, dass Trump sich in seiner zweiten Amtszeit mit Clowns und Eiferern umgibt.
Trotz Polizeigewalt sind in der Türkei erneut Hunderttausende Menschen für den inhaftierten Erdoğan-Rivalen İmamoğlu auf die Straße gegangen. Der Präsident scheint von dem Protest überrascht. Lenkt er nun doch ein?
Ungeachtet der US-Initiative für einen Waffenstillstand setzt Russland seine Drohnenangriffe auf die Ukraine fort. Deren Präsident Selenskyj fordert deshalb »echten Druck« auf Moskau, auch durch eine Verschärfung der Sanktionen.
Israels Streitkräfte setzen ihre Angriffe auf nach Armeeangaben »terroristische Infrastruktur der Hamas« im südlichen Gazastreifen auch mit Bodentruppen fort. Zugleich heißt es, die Hamas habe einem Entwurf für eine neue Waffenruhe zugestimmt.
Erst kürzlich haben die Taliban in Afghanistan inhaftierte US-Bürger freigelassen, nun folgt auch die inhaftierte Amerikanerin Faye Hall. Die Taliban erhoffen sich dadurch bessere Beziehungen zu den USA unter Trump.
Die Lage im bürgerkriegsgeschüttelten Myanmar ist nach dem schweren Erdbeben unübersichtlich. Nachbarländer und Hilfsorganisationen unterstützen mit medizinischen Hilfsgütern, aber die Opferzahl könnte noch steigen.
Durch den Rücktritt Karl Nehammers wurde er überraschend Österreichs Kanzler, nun hat ihn seine konservative Partei zum Chef gewählt: Christian Stocker distanzierte sich in seiner Rede von der rechten FPÖ und Trump.
Erneut hat US-Präsident Donald Trump ein kontroverses Video geteilt. Diesmal geht es um Grönland und das historische Verhältnis zu den USA. Politikexperte Ulrik Pram Gad liefert eine Einordnung.
Bei Protesten in der Türkei versammelten sich an diesem Samstag Hunderttausende auf den Straßen Istanbuls. Die CHP spricht sogar von 2,2 Millionen Demonstranten. Sie fordern İmamoğlus Freilassung und den Rücktritt der Regierung Erdoğan.
Bei Protesten in der Türkei versammelten sich an diesem Samstag Hunderttausende in den Straßen Istanbuls. Die CHP spricht sogar von 2,2 Millionen Demonstranten. Sie fordern İmamoğlus Freilassung und den Rücktritt der Regierung Erdoğan.
Riesige Wasserfontänen, evakuierte Wolkenkratzer und fliehende Menschen: Thailands Hauptstadt Bangkok war auf ein Erdbeben dieser Stärke nicht vorbereitet. Das Nachbarland Myanmar traf es noch viel härter.
Festnahmen und Polizeigewalt zum Trotz haben sich erneut Demonstrierende zu einer Kundgebung gegen die Regierung Erdoğan zusammengeschlossen. Oppositionschef Özel erklärte, Haft riskieren zu wollen, »wenn es sein muss«.