Ausland
Das Entsetzen ist bei vielen in Los Angeles groß, nachdem die Zoll- und Einwanderungsbehörde Dutzende Immigranten bei Razzien verhaftet hat. Gegen Demonstranten ging die Polizei hart vor.
Ob bei Elektroautos oder Raumschiffen: Elon Musk braucht den US-Präsidenten dringender als der ihn. Die Regierung kann seinen Unternehmen das Geschäft verleiden und Investoren verschrecken.
Bei Gesprächen in Istanbul haben Moskau und Kyjiw einen Gefangenenaustausch und die Rückgabe von 6000 toten Soldaten vereinbart. Russland wirft der Ukraine nun Verzögerung vor, die Kontaktgruppe warte vergeblich an der Grenze.
Noch immer befinden sich Geiseln im Gazastreifen. Nun hat die israelische Armee nach eigenen Angaben die Leiche einer thailändischen Geisel geborgen und nach Israel überführt.
Mehr als 60 Menschen sind getötet worden, als sie Lebensmittel an Verteilstellen in Gaza abholen wollten – Hunderte wurden verletzt. Augenzeugen machen Israels Armee schwere Vorwürfe.
Thailand rüstet an der umstrittenen Grenze zu Kambodscha auf, Grund seien wiederholte Grenzverletzungen. Nun droht die Lage zu eskalieren, da bilaterale Gespräche zuletzt gescheitert sind.
Die US-Einwanderungsbehörde hat an mehreren Orten in Los Angeles Razzien durchgeführt und Dutzende Menschen festgenommen. Bei Protesten dagegen lieferten sich Polizei und Demonstranten Scharmützel bis in die Nacht.
Eine Garagenclique aus Thailand fordert mit ihrem Gin die Mächtigen des Landes heraus. Wo der Urlaub besonders günstig ist. Und: Ab nächstem Jahr könnten Sie »Walisch« lernen. Die guten Nachrichten der Woche.
Weiße Arbeiter, junge Menschen, Tech-Bros: Eine breite Koalition hat Donald Trump zu seiner zweiten Präsidentschaft verholfen. Seine Fehde mit Elon Musk zeigt, wie brüchig das Wählerbündnis ist.
Der Bürgermeister von Charkiw spricht vom größten Angriff auf die Stadt seit Kriegsbeginn. Ersten Berichten zufolge kamen Raketen und Gleitbomben zum Einsatz.
Mit ihrem offen ausgetragenen Konflikt haben Donald Trump und Elon Musk weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Auf Nachfragen zu dem Streit hat der US-Präsident jetzt betont gelassen reagiert.
Weil sie sich weigert, den Golf von Mexiko wie von Donald Trump verfügt Golf von Amerika zu nennen, hat die Nachrichtenagentur AP Ärger mit dem US-Präsidenten. Vor Gericht erlitt sie jetzt eine Niederlage.