Schlagzeilen
Schon mehrmals musste die Ampel vor Entscheidungen aus Karlsruhe bangen.
Der Goldpreis steigt und steigt. Dafür verantwortlich sind sinkende Zinsen, aber auch strategische Erwägungen der aufstrebenden Schwellenländer. Wie teuer könnte das Edelmetall noch werden? Von Volker Hirth.
Die Zahl der unter Dreijährigen in Kindertagesbetreuungen ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes leicht gesunken - und das erstmals seit drei Jahren. Regional gibt es bei der Betreuungsquote allerdings große Unterschiede.
Marie-Agnes Strack-Zimmermann ist genervt von den ständigen Ampel-Debatten in ihrer Partei und wünscht sich vollen Fokus auf die Regierungsarbeit. Trotz der Wahlschlappen lehnt sie personelle Konsequenzen wie bei den Grünen ab.
Marie-Agnes Strack-Zimmermann ist genervt von den ständigen Ampel-Debatten in ihrer Partei und wünscht sich vollen Fokus auf die Regierungsarbeit. Trotz der Wahlschlappen lehnt sie personelle Konsequenzen wie bei den Grünen ab.
Der russische Machthaber dreht an der nuklearen Eskalationsspirale. Doch wie ernst sind Putins Drohungen zu nehmen? Experten kommen zu vielsagenden Ergebnissen.
Kleinteilige Berichtspflichten und endlose Formulare - das nervt und bremst das Wirtschaftswachstum.
Bei den Landtagswahlen in Thüringen ist die AfD stärkste Kraft geworden. Bei der konstituierenden Sitzung des Parlaments kommt es nun zu einem ersten Kräftemessen mit den anderen Parteien.
Beim Check-in handschriftlich die Meldedaten notieren und den Zettel unterschreiben - damit ist in deutschen Hotels ab dem kommenden Jahr Schluss. Allerdings nur für inländische Gäste und wohl auch nicht überall.
Die führenden Forschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für die deutsche Wirtschaft gesenkt. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte auch 2024 zurückgehen - um 0,1 Prozent. Leichte Entspannung sehen die Ökonomen erst 2025.
Der Ludwigshafener Chemieriese BASF kämpft um seine Wettbewerbsfähigkeit. Zu spüren bekommen das zunächst die Mitarbeiter im Stammwerk. Und dann auch die Aktionäre.
Die Ökonomen der wichtigsten Forschungsinstitute haben ihre Prognosen nach unten korrigiert. Die deutsche Wirtschaft hat demnach noch eine längeren Durststrecke vor sich.