Schlagzeilen
Es soll ein hochrangig besetztes Treffen im Oktober sein: US-Präsident Biden lädt zu einem internationalen Ukraine-Gipfel ein – in Deutschland. Kiew verspräch er neue Militärhilfen in Milliardenhöhe.
Ein Bündnis aus westlichen Staaten und der EU drängt auf eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah. Doch bei der israelischen Regierung trifft das bislang auf Widerstand. Premier Netanyahu ordnete an, die Angriffe fortzusetzen.
Ende August hatte das insolvente Unternehmen Esprit angekündigt, alle Filialen in den deutschen Innenstädten zu schließen. Das noch bestehende Inventar kann nun auch online ersteigert werden - Kleidung ausgenommen.
Die ukrainische Führung gibt sich im Krieg mit Russland selbstbewusst und spricht von einem "Siegesplan". Das ärgert bei der UN-Generalversammlung vor allem Russland. Dabei geht es beiden Ländern um etwas ganz anderes.
Vor mehr als einem Jahr ist der Tübinger Oberbürgermeister bei den Grünen ausgetreten. Eine Rückkehr schloss er danach nicht aus. Jetzt wird darüber geredet.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu Gast bei US-Präsident Joe Biden. Der sagt nun weitere Militärhilfen in Milliardenhöhe zu.
In der ersten Sitzung des Thüringer Landtags mahnt AfD-Alterspräsident Jürgen Treutler, dass sich die Abgeordneten an parlamentarische Gepflogenheiten halten sollen.
In Brunsbüttel blockieren etwa 50 Klimaaktivisten mehrere Plattformen in der Nähe des schwimmenden LNG-Terminals. Zuvor hatte das Land Schleswig-Holstein den Bau eines festen LNG-Terminals beschlossen.
In Erfurt kam am Donnerstag der neu gewählte Landtag zu seiner ersten Sitzung zusammen. Schon in den ersten Minuten wurde es hitzig.
Iran und die Hisbollah sind enge Verbündete. Doch das Regime in Teheran zögert, der Miliz im Konflikt mit Israel militärisch beizuspringen. Es verfolgt eine eigene Agenda.
Am Freitag kommen Vertreter der Commerzbank und der an ihr interessierten UniCredit zum ersten Mal zusammen. Die designierte Commerzbank-Chefin Orlopp stellt klar: "Wir werden keine dummen Dinge tun."
Nach dem Rücktritt der Grünen-Führung muss die Partei sich neu sortieren. Der Zeitplan dafür steht – und wahrscheinlich ist auch, dass eine Habeck-Vertraute zur neuen Chefin wird. Abgesehen davon sind aber noch viele Personalfragen offen.Von FOCUS-online-Redakteur Sebastian Scheffel (Berlin)