Schlagzeilen
Erstmals hat die Hamas zugegeben, dass ihr Chef Yahya Sinwar von Israel getötet wurde. Derweil berichten Medien, was mit der Leiche des radikalislamistischen Terroristen geschehen soll.
Erstmals hat die Hamas zugegeben, dass ihr Chef Yahya Sinwar von Israel getötet wurde. Derweil berichten Medien, was mit der Leiche des radikalislamistischen Terroristen geschehen soll.
Das vom Bundestag kurz zuvor verabschiedete "Sicherheitspaket" der Ampel-Koalition ist im Bundesrat teilweise gescheitert. Das Gesetz, das mehr Befugnisse für die Sicherheitsbehörden vorsieht, bekam in der Länderkammer keine Mehrheit.
In den Herbst- und Wintermonaten treffen die Lichtstrahlen in einem sehr flachen Winkel auf die Erde. Doch während sich viele auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause über dieses idyllische Naturschauspiel freuen, kann es beim Autofahren zum Risiko werden.
Kanzler Scholz und US-Präsident Biden haben in Berlin ihre Unterstützung für die Ukraine bekräftigt - und betont, wie elementar die Partnerschaft beider Staaten sei. Biden nannte Deutschland "den wichtigsten Verbündeten" der USA.
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Die Blauhelm-Soldaten der Uno im Libanon untersuchen einen möglichen Einsatz von weißem Phosphor durch Israel. Unterdessen werden neue Details zu einem Zwischenfall in der Nähe eines deutschen Kriegsschiffs bekannt.
Erst am Mittag hatte der Bundestag dem sogenannten Sicherheitspaket der Ampel zugestimmt. Der Bundesrat aber lässt das Gesetz wenig später in Teilen durchfallen.
Nach dem Bundestag sollte an diesem Freitag das Sicherheitspaket zur Migration auch im Bundesrat verabschiedet werden. Doch Teile davon fielen durch.
Das Uno-Nothilfebüro meldet »Anlass zu ernster Besorgnis«. Israel wende im Westjordanland übermäßig Gewalt an, das verschärfe die humanitäre Not der Menschen.
Die Autobauer verkaufen zu wenig E-Autos. Zur Ankurbelung des Geschäfts werden jetzt Extrem-Spritpreise gefordert - und angeblich sei das Verschrotten von Gebrauchtwagen besser fürs Klima als deren möglichst lange Nutzung. Ein Kommentar.Von FOCUS-online-Redakteur Sebastian Viehmann (München)
Wird Friedrich Merz Kanzler, will er sein Kabinett nicht zwingend paritätisch besetzen. Das hat er auch gar nicht nötig: Zahlreiche hochqualifizierte Männer stehen bereit.