Ausland
850 Menschen konnten aus den Fluten in Texas gerettet werden, aber die Suche nach Dutzenden Vermissten geht weiter – der Großteil davon Mädchen aus einem Sommercamp. Der lokale Bürgermeister sagt, es stehe ein »schwerer Tag« an.
850 Menschen konnten aus den Fluten in Texas gerettet werden, aber die Suche nach Dutzenden Vermissten geht weiter – der Großteil davon Mädchen aus einem Sommercamp. Der lokale Bürgermeister sagt, es stehe ein »schwerer Tag« an.
Jungsozialisten gegen Altkommunisten: Mit einem Konzert vor einer umstrittenen Insel wollen philippinische Linke Pekings Gebietsansprüche zurückweisen. Dann kommt die chinesische Küstenwache.
Eine Korrespondentin und ein Kameramann der Deutschen Welle sollen im Westjordanland von israelischen Siedlern verfolgt und mit Steinen beworfen worden sein. Der Intendant des Auslandssenders verurteilt die Tat.
In Mexiko haben sich die weltweit mächtigsten Drogenbanden zusammengetan. Rauschgiftexperte Eduardo Guerrero über das Ausmaß der neuen Bedrohung und die Chancen der Regierung im Kampf gegen die Herrschaft der Kartelle.
Hind Kabawat ist die einzige Frau in Syriens Übergangsregierung. Nach dem Sturz von Diktator Assad ist sie aus dem Exil zurückgekehrt. Hier erklärt sie, warum sie als Christin den Islamisten an der Führung vertraut.
Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders bekommt Widerstand vonseiten der Polizei. Die spricht sich gegen die geplante Verschärfung des Asylrechts aus, weil sie die Sicherheit im Land verschlechtern könne.
In Wien steht ein 24-jähriger Mann aus Tschetschenien wegen eines Bankraubs vor Gericht. Er soll außerdem zu Straßenkämpfen angestachelt und Kontakte zu Dschihadisten gepflegt haben.
Erneut sollen Dutzende Menschen bei israelischen Attacken in Gaza gestorben sein. Israel und die islamistische Hamas ringen um eine Feuerpause.
»Mr Brexit« ist zurück: Der Rechtspopulist Nigel Farage will Keir Starmer als Premier ablösen. Ein Jahr nach seinem Einzug ins Parlament ist klar: Seine Chancen stehen gar nicht schlecht.
Leo XIV. verabschiedet den Missbrauchsbeauftragten der katholischen Kirche in den Ruhestand. Zum Nachfolger ernennt er Erzbischof Thibault Verny. Der spricht von einer »schweren und heiligen Aufgabe«.
Leo XIV. verabschiedet den Missbrauchsbeauftragten der katholischen Kirche in den Ruhestand. Zum Nachfolger ernennt er Erzbischof Thibault Verny. Der spricht von einer »schweren und heiligen Aufgabe«.