Ausland
Es ist der bisher stärkste Sturm, der China in diesem Jahr getroffen hat: Eine Million Menschen mussten evakuiert werden. Auch in Japan und auf den Philippinen hinterlässt »Dolphin« schwere Schäden.
Millionen leiden unter den Taliban an Hunger und Krankheiten, warnt Sajjad Mohammed Sajid von der Welthungerhilfe. Fünf Jahre nach dem Abzug der internationalen Truppen kürzen die westlichen Geldgeber auch noch ihre Hilfen.
Es ist einer der wohl schwersten Gegenangriffe der Ukraine seit Kriegsbeginn: Bei einer Drohnenattacke auf die zentralrussische Region Tatarstan gibt es russischen Angaben zufolge zwölf Tote und Dutzende Verletzte.
Alexandria Ocasio-Cortez will »mehr Kontrolle über ihr Leben« und will daher ihre Eizellen einfrieren lassen. Den Prozess dokumentiert die US-Demokratin auf Social Media und verbindet ihn mit einer politischen Botschaft.
Weltweit sind im vergangenen Jahr 350 humanitäre Helfer im Einsatz getötet worden. Die meisten Todesopfer gab es im Sudan und in Gaza, zu 99 Prozent trifft es örtliche Einsatzkräfte.
Der US-Präsident versucht, die jüngsten Rückschläge bei den Verhandlungen mit Teheran kleinzureden. Und aus Israel kommt eine Ansage, die Donald Trump gar nicht gefallen dürfte. Der Überblick.
Der vom US-Präsidenten initiierte Gaza-Friedensrat schlägt eine Entwaffnung der Hamas und einen Abzug des israelischen Militärs aus Gaza vor. Doch Benjamin Netanyahu erteilt dem Plan eine Absage.
Das US-Militär sieht sich immer häufiger mit leeren Arsenalen konfrontiert. Der Irankrieg verbrauchte Unmengen an Raketen und Munition. Jetzt greift das US-Kriegsministerium durch - und setzt sogar Fristen.
Der ehemalige Kommandeur der Revolutionswächter Mohsen Resai leitet nun den Nationalen Sicherheitsrat in Iran. Der Einfluss der Wächter auf Irans Regierung könnte somit noch größer werden.
Im November vergangenen Jahres kamen sie durch eine Lawine in Nepal ums Leben. Nun konnten die Leichen von fünf Bergsteigern, darunter ein Deutscher, vom Unglücksort geholt werden.
Zu Beginn der Invasion besetzten Putins Truppen die Atomruine nördlich von Kyjiw. Heute herrscht die ukrainische Armee über das geisterhafte Gebiet. Und bereitet sich darauf vor, dass der Feind zurückkommt.
Syrien und Russland haben sich auf eine künftige Nutzung der verbliebenen russischen Stützpunkte verständigt. Russlands Militär könnte somit weiter in dem Land präsent bleiben.