Schlagzeilen
Der Verein »Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost« wird vorerst nicht als gesichert extremistisch eingestuft. Das Gericht sah keine ausreichenden Anhaltspunkte für Gewaltbezug oder eine konkrete Gefährdung.
Der Mineralölkonzern Shell kämpft mit sinkenden Fördermengen. Ein Zukauf soll nun Abhilfe schaffen: Für ARC Resources bezahlt das britische Unternehmen mehr als 13 Milliarden Euro.
Beim Lebensmittelkonzern Aldi Süd wird weiter gespart: Am Stammsitz in NRW sollen zahlreiche Jobs wegfallen. Besonders schlecht steht es um die Digitalsparte.
Der Reformstreit belastet Union und SPD schwer, sogar Kanzler und Vizekanzler zofften sich zuletzt heftig. Nun erhöht die Union den Druck: Am Mittwoch sollen wichtige Entscheidungen stehen. Rutscht die Koalition endgültig in die Krise?
Nach dem Bundestag ging es für Christian Lindner in die Automobilbranche. Jetzt soll der nächste Karriereschritt folgen: Autoland-Chef Wilfried Wilhelm Anclam will Lindner zu seinem Nachfolger machen.
US-Präsident Trump soll den Secret Service beim Attentat in Washington gebremst haben. Finanzminister Klingbeil will härter gegen Steuerbetrug vorgehen. Und immer mehr Radfahrer sterben im Straßenverkehr. Das ist die Lage am Montagabend.
Adidas und Nike liefern sich seit Jahren einen Kampf um die schnellsten Laufschuhe. Lange schien der US-Konkurrent vorn, jetzt ist dem deutschen Sportartikelhersteller ein Prestigeerfolg gelungen.
Die USA finden bislang keinen Weg aus dem Irankrieg. Bundeskanzler Merz übt nun Kritik. Die Iraner seien offensichtlich stärker als gedacht.
Dank der CDU konnte die AfD im hessischen Biebesheim am Rhein erstmals einen Sitz im Gemeindevorstand ergattern. Mehreren CDU-Mitgliedern droht nun der Parteiausschluss.
Als Manager bei der Handelskette MediaMarktSaturn ärgerte sich Karsten Wildberger über den digitalen Rückstand des Landes. Als Digitalminister soll er ihn wettmachen. Der Takt, den er dabei vorgibt, überfordert manche.
Der Verbund der Edeka-Einkaufsmärkte erweist sich als Erfolgsmodell. Der Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr stieg auf einen Rekordwert.
Alexander Graf Lambsdorff ist im russischen Außenministerium eingetroffen. Dort will Moskau mit ihm über angebliche Kontakte von deutschen Politikern zu Terrororganisationen sprechen. Der Botschafter ist skeptisch.