Schlagzeilen
Katherina Reiche hat eine neue Sprecherin gefunden: Nach SPIEGEL-Informationen kümmert sich die frühere CDU-Wahlkampfmanagerin Christine Carboni um die Außendarstellung der Wirtschaftsministerin. Leicht wird das nicht.
Die Bundesregierung braucht viel Geld, in Subventionen fließen bislang etwa 78 Milliarden Euro. Doch beim Streichen von Staatshilfen drohen der Koalition schnell ideologische Kämpfe.
Bleibt die Straße von Hormus länger blockiert, droht aus Sicht von Euro-Gruppen-Chef Kyriakos Pierrakakis eine Notlage. Starke Ausfälle bei Öl und Gas könnten weit über Energiethemen hinaus wirken.
Führende Sozialdemokraten wollen die Schuldenbremse vollständig aussetzen, ohne dass eine Notlage in Sicht ist. Das ist staatspolitisch verantwortungslos.
Sie soll hinter Brandanschlägen auf Synagogen und jüdische Einrichtungen stecken: Die Gruppe HAYI ist in mehreren europäischen Ländern aktiv. Der Verfassungsschutz befürchtet, dass sie künftig auch zu Waffen greift.
In seinem Feldzug gegen ökologische Energie hat US-Präsident Donald Trump zwei weitere Energieunternehmen von Windkraftprojekten abgebracht. Gegen Geld vom Staat kündigen sie Offshore-Windpachtverträge auf.
Keine Steuererhöhungen – das ist eigentlich die Linie der CSU. Jetzt kommt offenbar Bewegung in die Sache.
Deutsche Unternehmen verzweifeln am hiesigen Reformstau und drosseln ihre Investitionen. Im Ausland haben Manager laut einer neuen Studie offenbar ein ganz anderes Bild vom Standort.
Eine teilweise Arbeitsunfähigkeit soll helfen, die Kosten im Gesundheitssystem in den Griff zu bekommen. Den Vorschlag von Experten weist Kassenärzte-Chef Andreas Gassen zurück. Dafür fehlten Zeit und Geld.
Die Bundesregierung setzt ihren robusten Abschiebekurs fort: Nach SPIEGEL-Informationen startete in der Nacht erneut ein Charterjet, der eine größere Gruppe straffälliger Afghanen nach Kabul bringt.
Die Menschen in Iran verlieren die Hoffnung auf einen Machtwechsel. König Charles spricht vor dem US-Kongress. Und: In Mali sind die Dschihadisten auf dem Vormarsch. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
In den vergangenen Tagen war Solarstrom im Überfluss vorhanden. Manche Haushalte bekamen zwischenzeitlich Geld für jede Kilowattstunde, die sie aus dem Netz bezogen. Wie kann das sein? Und können auch Sie davon profitieren?