Schlagzeilen
Die lädierte Credit Suisse wird von der Konkurrenz geschluckt: Nach schwierigen Verhandlungen geht das Kreditinstitut an die Großbank UBS.
Bankenbeben in der Schweiz: Die UBS ist bereit, den angeschlagenen Lokalrivalen Credit Suisse zu übernehmen. Die Nationalbank unterstützt mit einer Liquiditätshilfe von 100 Milliarden Franken an beide Banken.
Manuela Schwesig nennt den geplanten Stopp neuer Gasheizungen »ungerecht und unbrauchbar«. Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern verlangt mehr Staatshilfe bei Umbau und Sanierung, weniger Pflichten.
Pendler benötigen wieder einmal gute Nerven: Die Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr gehen weiter. In mehreren Städten in NRW sollen zum Wochenbeginn weder Busse noch Bahnen fahren, danach auch in Niedersachsen.
Immer wieder sind an Wagner-Söldnern Armbändchen zu sehen. Was aussieht wie modischer Schnickschnack, ist ein Signal, das für den Träger fatale Folgen haben kann.
Russlands Präsident Putin soll das erste Mal seit dem Einmarsch in die Ukraine besetzte Gebiete besucht haben. Die Aufnahmen sorgen für Spekulationen.
Die Ampelregierung hat sich auf eine Wahlrechtsreform geeinigt, die viele ärgert. Nicht nur wegen der Grundmandatsklausel. Auch eine Regelung zur Parität wurde ausgelassen. Parlamentarierinnen wollen jetzt nachsteuern.
Es war ein Paukenschlag, als der Haftbefehl gegen Putin bekannt wurde. Dabei ging jedoch etwas unter, wer ebenfalls wegen Verschleppung von Kindern gesucht wird.
Seit Wochen laufen viele Franzosen gegen die Rentenreform Sturm. Am Montag muss sich die Regierung nun Misstrauensanträgen im Parlament stellen.
Justizminister Marco Buschmann äußert sich zum internationalen Haftbefehl gegen Putin. »Fernab der Realität«, kontert die russische Botschaft – Moskau kündigt Prüfung an.
Justizminister Marco Buschmann äußert sich zum internationalen Haftbefehl gegen Putin. »Fernab der Realität«, kontert die russische Botschaft – Moskau kündigt Prüfung an.
Sollte der russische Präsident Putin Deutschland betreten, müsste die Polizei ihn festnehmen, sagt Minister Buschmann. Russlands Botschafter reagiert empört.