Schlagzeilen
Neue technische Pannen und die Dürre setzen Frankreichs Stromversorgung zu. Von der Atomkraft will trotzdem keiner weg. Wie lange kann das gut gehen?
Jeder Zehnte ist nach einer Corona-Infektion von Spätfolgen betroffen. Viele fühlen sich von der Politik im Stich gelassen. Ähnlich geht es Impfgeschädigten. Die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt hat Betroffene besucht – und verspricht Hilfe.
Diese Militärübung löst in Südkorea Sorgen aus: Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat eine Übung zur "Simulation eines atomaren Gegenangriffs" geleitet.
Die glücklichste Bevölkerung der Welt wird gesucht, der Ethikrat positioniert sich zur künstlichen Intelligenz – und Herbert Grönemeyer macht einfach immer weiter. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Zum sechsten Mal in Folge wurde Finnland zum Land mit der glücklichsten Bevölkerung der Erde gekürt – trotz des russischen Angriffskriegs. Deutschland verschlechterte sich im Ranking noch mal um zwei Plätze.
Gerne werden heute Parallelen zwischen dem Ukraine- und dem Irakkrieg gezogen. Doch solche Vergleiche sind mitunter gefährlich.
Sahra Wagenknecht erwägt eine eigene Partei zu gründen. Ex-Linkenchef Bernd Riexinger kritisiert die Abgeordnete und prophezeit: Damit wird sie scheitern.
Präsident Selenskyj will weiter an Bachmut festhalten – trotz russischer Einkesselung. Ein Fehler, wie der Militärexperte Ralph Thiele im t-online-Interview erklärt.
Sie kündigen ihre Zusammenarbeit an: Die Bank of England, die EZB, die Fed, die Bank of Japan, die Schweizerische Nationalbank und die kanadische Zentralbank wollen die Liquiditätsversorgung gewährleisten.
Sie wurde gegründet, um den Ausbau des Eisenbahnnetzes und die Industrialisierung der Schweiz zu finanzieren, nun verliert sie nach 167 Jahren ihre Eigenständigkeit. Ein Blick auf die Historie der Credit Suisse.
Dass die Schweizer Großbank UBS die Credit Suisse schluckt, stößt international auf positive Resonanz: Die EZB-Präsidentin lobte das rasche Handeln, auch der Chef der US-Notenbank und die Bank of England begrüßten den Schritt.
Die abgewirtschaftete Großbank Credit Suisse muss sich vom Schweizer Erzrivalen UBS retten lassen. Es ist der entwürdigende Schlusspunkt einer Talfahrt – und womöglich der Auftakt einer noch größeren Krise.