Schlagzeilen
Die Wissenschaftsplattform VroniPlag Wiki attestiert der Dissertation von Berlins Verkehrssenatorin Schreiner viele Mängel. Der Berliner Senat will jedoch erst einmal die Untersuchung der Universität Rockstock abwarten.
Nancy Faeser steht in der Affäre um den Ex-BSI-Chef Schönbohm erneut unter Druck. Ein internes Dokument lässt an der Rechtmäßigkeit ihres Vorgehens zweifeln.
Landesverrat in einem besonders schweren Fall – bei Verurteilung droht Carsten L. und Arthur E. lebenslang. Sie sollen für Russland spioniert haben.
Mit Waffen-SS-Tattoo zum Liederabend: Neonazis narren die Behörden mit Rechtsrock-Konzerten. Nun greift der Staat hart durch, Veranstaltungen werden verboten. Doch die Verfassungsfeinde finden neue Schlupflöcher.
Die Flugblatt-Affäre hat offenbar vor allem einer Partei im bayerischen Wahlkampf genutzt: den Freien Wählern. Deren Parteichef stand im Mittelpunkt der Antisemitismus-Vorwürfe.
Wirbel um ein Foto des neuen sozialdemokratischen Parteichefs in Finnland: Der Politiker posiert mit Männern, die den Hitlergruß zeigen.
Er wurde im vergangenen Jahr als mutmaßlicher russischer Maulwurf im Bundesnachrichtendienst enttarnt. Nun hat der Generalbundesanwalt Anklage gegen den ehemaligen leitenden BND-Mitarbeiter Carsten L. erhoben.
Die Situation vieler russischer Soldaten an der Front in der Ukraine ist prekär. Das legen zumindest Telefonate nahe, die der ukrainische Geheimdienst veröffentlichte.
Hubert Aiwanger zieht derzeit viele Diskussionen auf sich. Ein ehemaliger CSU-Chef kritisiert seinen Umgang mit den Vorwürfen.
Olaf Scholz ohne Augenklappe? Kaum mehr denkbar. Seit seinem Sportunfall erntet der Kanzler Sympathiepunkte – und wirkt plötzlich irgendwie… verwegen. Das schützt ihn allerdings nicht vor Spott.
Bei einem gemeinsamen Auftritt im Auswärtigen Amt gibt sich Außenministerin Annalena Baerbock selbstbewusst, Vizekanzler Robert Habeck nachdenklich. Aber von Bescheidenheit ist bei beiden wenig zu spüren.
Nach dem Aus seines Russlandgeschäfts will der Öl- und Gaskonzern massiv Kosten sparen. Das Unternehmen will sich von rund einem Viertel seiner Mitarbeiter trennen – die meisten davon in Deutschland.