Schlagzeilen
Der einstige Kopf der faschistischen Miliz muss für mehr als zwei Jahrzehnte ins Gefängnis. Er soll die Gruppe beim Angriff auf den Sitz des US-Kongresses als "General" angeführt haben.
Die gestiegenen Zinsen belasten Käufer, aber immerhin können sie laut einer Umfrage von Genossenschaftsbanken zunächst auf sinkende Immobilienpreise setzen. Die Chance von Neubauten wird eher düster eingeschätzt.
Nach der Flut im Ahrtal wollte die Regierung in den Katastrophenschutz investieren. Doch es sei viel zu wenig Geld eingeplant, sagt Rote-Kreuz-Präsidentin Gerda Hasselfeldt, es gelte das »Motto, es wird schon nichts passieren«.
Dynamische Städte, wohlhabendes Land und schwache Regionen: Deutschland zerfällt in völlig verschiedene Lebensräume – mal mehr, mal weniger zukunftsfähig. Eine Studie ordnet die Chancen aller Städte und Landkreise ein.
Fast wäre das überschuldete Griechenland aus der Eurozone geflogen, jetzt hat sich der einstige Problemstaat berappelt. An den Finanzmärkten gelten Wertpapiere aus Hellas als heiße Wette. Wie kann das sein?
Olaf Scholz tritt an zur Generaldebatte im Bundestag. Hubert Aiwanger hat sein politisches Geschäftsmodell gefunden. Die MPK geht auf Klassenreise nach Brüssel. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Die Bundesregierung will sparen. Selbst die Sicherheitsbehörden bleiben nicht verschont. Im Bundeskriminalamt ist man alarmiert – und sorgt sich um das Nötigste.
Ein Experte nimmt sich die Körpersprache des Kanzlers vor. Er lobt dessen Umgang mit seinem Unfall. Allerdings sieht er auch ein grundsätzliches Problem.
In einer Sondersendung wurde Robert Habeck mit den Bürgern konfrontiert. Die gingen den Minister hart an. Der Grünen-Politiker räumte zahlreiche Missstände ein.
Seit fast zehn Jahren schaut Margrethe Vestager Konzernen auf die Finger, nun spekuliert die Dänin auf einen neuen Job. Noch-Chefin Ursula von der Leyen gewährt ihr Urlaub – ein Selbstläufer ist die Bewerbung aber wohl nicht.
Seit fast zehn Jahren schaut Margrethe Vestager Konzernen auf die Finger, nun spekuliert die Dänin auf einen neuen Job. Noch-Chefin Ursula von der Leyen gewährt ihr Urlaub – ein Selbstläufer ist die Bewerbung aber wohl nicht.
Gegen den erstarkenden Populismus hilft ein Pflichtdienst für alle Menschen.