Schlagzeilen
Heute Abend gibt es einen der stärksten Sternschnuppenströme des Jahres zu beobachten. Diesmal sind die Quadrantiden in bestimmten Teilen Deutschlands besonders gut zu sehen. Von Lilly Zerbst und Uwe Gradwohl.
Deutschland hat jahrelang auf eine Aufwertung des eigenen Status in den Vereinten Nationen hingearbeitet.
Die Insel Grönland verwaltet sich selbst, ist aber noch eng mit Dänemark verbunden. Es sei bislang nicht gelungen, Gleichberechtigung mit Kopenhagen zu erreichen, so Regierungschef Egede. Bald wird das Parlament neu gewählt.
Über Deutschlands Energiepolitik hat der künftige US-Präsident bereits gespottet. Nun hat Trump einen neuen Vorschlag: Nach dem Rückzug eines amerikanischen Ölkonzerns sollen in der Nordsee Windräder abgebaut werden.
Mit seinem öffentlichen Werben für die AfD hat Tesla-Chef und Trump-Berater Elon Musk viel Wirbel ausgelöst.
Deutschland hat trotz des Ukraine-Krieges mehr Uran aus Russland importiert. Dies wirft Fragen zur aktuellen EU-Sanktionspolitik auf.
Verbrenner-Autos? Schnee von gestern - zumindest in Norwegen. Neue Zahlen zeigen, wie weit das Land dem Rest Europas beim Umstieg auf die E-Mobilität voraus ist. Ursächlich für den Erfolg war eine konsequente Strategie, sagen norwegische Branchenvertreter - und das Vermeiden eines Fehlers, den auch Deutschland beging.
Das Ampel-Aus hat dem Ruf des FDP-Chefs geschadet. Ein ehemaliger Parteifreund steigt hingegen in der neuen SPIEGEL-Politikertreppe auf. Schlecht läuft es außerdem für Sahra Wagenknecht.
Wie jedes halbe Jahr wechselt die EU-Ratspräsidentschaft. Doch dieses Mal gibt es Ärger: Polen will den ungarischen Botschafter nicht dabeihaben. Ursache ist ein Fall von politischem Asyl.
Im Saidnaja-Gefängnis ließ der syrische Machthaber Assad foltern und hinrichten. Heute besichtigte Außenministerin Baerbock den Ort des Schreckens. Sie forderte internationale Bemühungen, um die Täter zu verfolgen.
Als Kanzlerkandidat will Robert Habeck die Grünen wieder zum Erfolg führen. Zwischenzeitlich dachte er aber offenbar auch ans Aufhören.
Syrer nennen es das »Schlachthaus«: Saidnaja ist das berüchtigtste Militärgefängnis aus der Zeit des Langzeitmachthabers Baschar al-Assad. Nun macht sich Annalena Baerbock ein Bild der Lage vor Ort.