Schlagzeilen
Rund zwölf Kilogramm Textilien pro Kopf landen in der EU jährlich im Müll. Die steuert nun mit einer Richtlinie gegen: Altkleider dürfen nicht mehr in den Restmüll. Deutschland geht zunächst einen Sonderweg.
Estlands Premier Kristen Michal befürwortet den Nato-Beitritt der Ukraine. Er sieht gute Verteidigungsmöglichkeiten, wenn der Westen Wladimir Putin entschlossener entgegentritt – und sich nicht einschüchtern lässt.
Die Staatskrise in Südkorea verschärft sich: Eine Militäreinheit hat die Verhaftung des suspendierten Präsidenten Yoon blockiert. In Seoul versammeln sich Gegner und Unterstützer des umstrittenen Politikers in den Straßen. Die Bilder.
Joe Biden stellt sich gegen die geplante Übernahme des Stahlkonzerns US Steel durch das japanische Unternehmen Nippon. Mit seiner Entscheidung will der Präsident nicht nur die heimische Industrie schützen.
US-Präsident Biden hat die Übernahme des amerikanischen Stahlgiganten US Steel durch den japanischen Konzern Nippon Steel gestoppt. Als Grund nennt Biden auch Sorgen um die nationale Sicherheit.
Die Zusatzbeiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung steigen im Durchschnitt so stark wie noch nie. Was das konkret für die einzelnen Kassen bedeutet – die Übersicht.
Eigentlich wollte Ursula von der Leyen zu einer Reise nach Polen aufbrechen. Doch die fällt nun aus. Die EU-Kommissionspräsidentin ist schwer erkrankt.
In einem Gastbeitrag für die "Welt am Sonntag" machte Tech-Milliardär Elon Musk Wahlwerbung für die AfD. Es gibt allerdings Hinweise, dass Musk den Text nicht selbst geschrieben hat.
Mehrere Frauen haben dem Grünen-Bundestagsabgeordneten Stefan Gelbhaar sexuelle Gewalt vorgeworfen. Der spricht von Lügen und einer geplanten Aktion. Nun meldet sich sein Kreisverband Berlin-Pankow zu Wort.
Politik kann an die Substanz gehen.
In einem Gespräch mit dem SPIEGEL fordert Kanzlerkandidat Habeck, 3,5 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung in Verteidigung zu investieren. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich ist irritiert.
Strengere Kontrollen im Mittelmeer führen zu einer Verlagerung von Fluchtrouten. 2024 erreichten mehr als 46.000 Flüchtlinge die Kanarischen Inseln - etwa 7.000 mehr Menschen als 2023. Dabei ist die Route sehr gefährlich.