Ausland
Der Waffenstillstand hat nicht lange gehalten: Nach Angaben des israelischen Militärs hat Iran erneut Raketen losgeschickt. Alle Entwicklungen im Newsblog.
Ein Abendgebet, das tödlich endete: Dutzende Männer sind in einem Dorf im Niger ermordet worden, als sie gemeinsam in einer Moschee beten wollten. Hinter dem Angriff werden Islamisten vermutet.
Estland will russische Agentinnen entdeckt haben. Im Nonnengewand. Ein neues Gesetz soll nun den Einfluss der russisch-orthodoxen Kirche beschränken. Das betroffene Kloster wehrt sich.
Trump will Harvard brechen, sein Einreiseverbot für ausländische Studierende wurde jedoch per Gericht vorerst geblockt. Nun legte die Richterin mit einer einstweiligen Verfügung gegen die Pläne des US-Präsidenten nach.
Trump will Harvard brechen, sein Einreiseverbot für ausländische Studierende wurde jedoch per Gericht vorerst geblockt. Nun legte die Richterin mit einer einstweiligen Verfügung gegen die Pläne des US-Präsidenten nach.
Die USA wollen Migranten in Länder wie Libyen oder Südsudan schicken – ungeachtet ihrer Herkunft. Vor dem Supreme Court bekam die Regierung nun mit 6:3 Stimmen Recht. Eine liberale Richterin kritisierte das scharf.
Laut dem US-Präsidenten haben sich Iran und Israel auf eine Feuerpause verständigt. Anschließend werde ein »Ende des Zwölf-Tage-Krieges« erreicht sein. Zuvor hatte Trump Teherans Angriff auf den US-Stützpunkt in Katar abgetan. Das Newsblog.
Iran hat den größten US-Stützpunkt im Nahen Osten beschossen. Was auf den ersten Blick wie eine Eskalation des Kriegs aussieht, ist mutmaßlich das Gegenteil.
Iran hat die US-Basis in Udeid angegriffen, es ist der größte Militärstützpunkt im Nahen Osten. Die weiteren Standorte im Überblick.
Es war vor allem ein symbolischer Vergeltungsschlag: Iranische Raketen gingen über Doha nieder, die katarische Flugabwehr konnte sie offenbar alle abfangen. Arabische Länder verurteilen den Angriff.
Im April vergangenen Jahres verhafteten polnische Ermittler einen Mann, der einen Anschlag auf Präsident Selenskyj vorbereitet haben soll. Jetzt haben ukrainische Geheimdienstler weitere Details bekannt gegeben.
Der linke Demokrat Bernie Sanders hat wütend auf die Nachricht vom US-Angriff auf Iran reagiert. In New York und zahlreichen anderen Städten gingen Hunderte gegen den Kriegskurs auf die Straße.