Ausland
Nun ist es passiert: Die USA haben mit ihren Bombern die Atomanlagen Irans angegriffen. Fordo, Natans und Isfahan sind nach Angaben des US-Präsidenten zerstört. Benjamin Netanyahu gratuliert.
Direkt nach den Angriffen auf Iran droht Donald Trump in einer TV-Ansprache mit weiteren Luftschlägen. Ziel sei es, die Bedrohung durch den »weltweit größten staatlichen Sponsor des Terrors« zu beenden. Die Rede im Wortlaut.
Mit den Bombenangriffen auf Irans Atomanlagen stürzt US-Präsident Donald Trump sein Land in einen neuen Nahostkrieg. Er geht damit ein großes Risiko ein.
In Donald Trumps Partei löst der US-Luftschlag gegen Iran das erwartbare Triumph-Geheul aus. Ungetrübt ist die Zustimmung aber nicht. Die Demokraten warnen vor unkalkulierbaren Risiken. Alexandria Ocasio-Cortez verlangt Konsequenzen.
Das US-Militär hat die iranischen Atomanlagen Fordo, Natans und Isfahan bombardiert. Präsident Trump spricht von einem »spektakulären Erfolg« – und droht dem Regime in Teheran mit weiteren Angriffen. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Donald Trump trifft sich mit Sicherheitsberatern in Washington, während die USA B-2-Bomber in den Pazifik verlegen. Und: Israel drückt gegenüber der US-Regierung laut einem Bericht aufs Tempo. Der Überblick im Newsblog.
In der zyprischen Stadt Limassol soll ein Mann einen Anschlag auf Militärstützpunkte geplant haben. Berichten zufolge soll er im Auftrag der iranischen Revolutionswächter gehandelt haben.
Geht es nach Innenminister Alexander Dobrindt, sollten Asylsuchende auch an der Grenze nach Österreich zurückgewiesen werden. Der Migrationsforscher Gerald Knaus erklärt im Podcast, warum das aber nur selten passiert.
Bereits im vorigen Jahr hat Iran offenbar einen jungen Deutschen inhaftiert. Nun macht das Regime den Fall öffentlich. Der Moment könnte kaum heikler sein.
Im Streit mit der Universität Harvard deutet US-Präsident Trump einen seiner Deals an. Der Geisteswissenschaftler Hans Ulrich Gumbrecht und der Stanford-Professor Russell Berman über die Frage, was Trump mit seinem Feldzug gegen Harvard erreichen will.
Russische Studierende finden an einer improvisierten Hochschule an der Adria Zuflucht vor Putins Regime. Viele von ihnen blicken zwiespältig auf ihr neues Leben in Montenegro. Die Sehnsucht nach der alten Heimat bleibt.
Der belarussische Oppositionspolitiker Sergej Tichanowski ist zusammen mit 13 weiteren politischen Gefangenen freigelassen worden. Zuvor hatte der US-Sondergesandte Keith Kellogg den Machthaber von Belarus, Alexander Lukaschenko, getroffen.