Ausland
Seit Oktober regiert Japans erste Ministerpräsidentin Takaichi. Sie hat ehrgeizige Reformpläne – aber nur eine knappe Mehrheit im Parlament. Nun will sie mit einer vorzeitigen Neuwahl ihre Machtbasis stärken.
US-Präsident Trump schließt ein militärisches Eingreifen gegen Iran nicht aus. Wegen des anhaltenden Protests hat Teheran angedeutet, die Hinrichtungen von Regimegegnern wieder aufnehmen zu wollen.
Kaum hat der US-Präsident seine jüngste Zolldrohung zurückgenommen, geht Europa auf ihn zu: Die EU verspricht mehr Militärpräsenz und Investitionen in Grönland – und will die Zölle auf viele US-Importe bald auf null setzen.
Mehr als drei Stunden dauern diesmal Putins Gespräche mit US-Gesandten in Moskau. Erstmals hat der Kremlchef dabei die Teilnahme von Russland an Ukraineverhandlung zugesagt.
Nach dem EU-Sondergipfel kritisiert Ratspräsident Costa Trumps »Friedensrat« deutlich: Er habe Zweifel an Elementen der Charta. Die USA sehen sie ausdrücklich als Konkurrenz zu den Vereinten Nationen.
Nach langem juristischem Tauziehen hat der Ex-Sonderermittler Smith seine Trump-Ermittlungen öffentlich gerechtfertigt. Er wolle sich nicht einschüchtern lassen. Präsident Trump konterte mit Beleidigungen.
Der Nationale Wetterdienst rechnet mit Stromausfällen und gefährlichen Reisebedingungen. Es kommt ein Sturm auf die USA zu, der laut Berichten mehr als 120 Millionen Amerikaner betreffen könnte.
In Davos präsentierte Donald Trump die neuen Mitglieder seines Friendrates - allesamt Machthaber seines Vertrauens. Und auch Elon Musk hatte seinen Auftritt.
Die Großbank kündigte 2021 die Konten des heutigen US‑Präsidenten, nachdem seine Anhänger das Kapitol gestürmt hatten. Nun zieht Donald Trump vor Gericht und behauptet, die Kontoschließungen seien politisch motiviert gewesen.
Donald Trump will Grönland offenbar nicht mehr annektieren. Europäische Politiker reagieren erleichtert, mahnen aber auch zur Wachsamkeit, falls der US-Präsident es sich wieder anders überlegt.
Erneut hat die französische Marine einen Öltanker geentert, der mutmaßlich mit Russland in Verbindung steht. Der ukrainische Präsident Selenskyj begrüßte das »entschlossene« Vorgehen gegen die »Grinch«.
Downing Street hat Chinas neue Großbotschaft in London genehmigt, es soll die größte Europas werden. Viele fürchten, dass die Volksrepublik hier ihre Spionageaktivitäten bündelt. Premier Starmer reist jetzt nach Peking.