Schlagzeilen
Washington konnte eine moskaufreundliche Resolution in der Uno-Vollversammlung nur mit Änderungen einbringen und musste sich enthalten. Gegen eine zweite Resolution stimmte die USA mit nein – mit Russland, Belarus und Nordkorea.
Knapp 0,03 Prozentpunkte - so wenig trennt das Bündnis Sahra Wagenknecht vom Einzug in den Bundestag. Der Frust ist groß - aber wer hat Schuld? Die Namensgeberin sucht diese nicht bei sich. Von Alexander Budweg.
Bereits in wenigen Tagen könnte es so weit sein: Ein Treffen zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj steht wohl kurz bevor.
Nach der Wahlpleite zieht sich Robert Habeck aus der Grünenspitze zurück. Er hat eine neue politische Kultur etabliert, dabei aber auch polarisiert. Am Ende vermochte er die eigenen Fehler nicht mehr auszugleichen.
Im Wahlkampf hat er polarisiert, jetzt will Friedrich Merz eine stabile Regierung bilden. Wird er ein Kanzler für die deutsche Mitte? SPIEGEL-Chefredakteur Dirk Kurbjuweit analysiert die Umbrüche in der Bundespolitik.
Im Wahlkampf hat er polarisiert, jetzt will Friedrich Merz eine stabile Regierung bilden. Wird er ein Kanzler für die deutsche Mitte? SPIEGEL-Chefredakteur Dirk Kurbjuweit analysiert die Umbrüche in der Bundespolitik.
Robert Habeck bemühte sich gar nicht erst, die Niederlage schönzureden. Am Tag nach der Wahl kündigte er persönliche Konsequenzen an. Andere zeigten sich weniger selbstkritisch – Statements von acht Parteien im Video.
Im Streit über seltene Erden in der Ukraine deutet sich eine Einigung mit den USA an. Doch wer am Ende von der neuen Partnerschaft profitiert, bleibt offen.
Die Linke ist der Überraschungssieger dieser Bundestagswahl. Die Partei punktete mit einer neuen Ansprechhaltung vor allem bei jungen Frauen und Erstwählern. Ihr bester Wahlhelfer war allerdings Friedrich Merz. Von Kerstin Palzer.
Eine neue Umfrage zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen keine Unterstützung für die Ukraine mehr wünscht. Politische Unterschiede sind dabei besonders markant.
Noch ist Friedrich Merz nicht Bundeskanzler. Allerdings soll der CDU-Chef bei Olaf Scholz bereits ein größeres Mitspracherecht eingefordert haben.
Donald Trumps UN-Resolution zum Jahrestag der Invasion in der Ukraine nennt Russland nicht einmal mehr als Aggressor – ein geopolitischer Dammbruch mit fatalen Folgen für die Ukraine, Europa und das Völkerrecht. Doch die Weltgemeinschaft stellt sich dagegen.