Schlagzeilen
Nach einem Treffen mit US-Präsident Trump ist Frankreichs Präsident Macron optimistisch: Es gebe "substanzielle Fortschritte" in der Diskussion über einen Frieden in der Ukraine. Trump äußerte sich ähnlich.
Vor den 193 UN-Mitgliedsstaaten kann US-Präsident Trump zunächst nicht mit seinem Ukraine-Kurs durchdringen. Im mächtigen Sicherheitsrat aber ist das anders.
Vor den 193 Mitgliedstaaten der Uno-Vollversammlung drang US-Präsident Trump nicht mit seinem Ukrainekurs durch. Im mächtigen Sicherheitsrat aber ist das anders.
Vor den 193 UN-Mitgliedsstaaten kann US-Präsident Trump zunächst nicht mit seinem Ukraine-Kurs durchdringen.
Der französische Präsident Emmanuel Macron ist als erster europäischer Gast in Donald Trumps zweiter Amtszeit ins Weiße Haus gekommen. Das Thema Ukraine hat das Treffen dominiert. Offenbar ging es vorwärts.
Drei Jahre lang führt Russland Krieg gegen die Ukraine und hält ukrainische Gebiete besetzt.
Der UN-Sicherheitsrat hat für eine moskaufreundliche Ukraine-Resolution der US-Regierung von Präsident Donald Trump gestimmt. Im mächtigsten UN-Gremium erhielt der Text, der Russland nicht als Aggressor benennt, 10 Stimmen der 15 Ratsmitglieder und damit die erforderliche Mehrheit.
Emmanuel Macron ist als erster europäischer Gast in Donald Trumps zweiter Amtszeit ins Weiße Haus gekommen.
Europäische Vertreter seien bei Verhandlungen um Frieden in der Ukraine willkommen, erklärt Wladimir Putin. Allerdings formuliert er eine Bedingung.
Florida wählt 2026 einen neuen Gouverneur. US-Präsident Donald Trump weiß schon, welchen seiner Getreuen er auf dem Posten gern sehen würde. Doch Ron DeSantis hat eine andere Nachfolgerin im Auge: seine Frau.
Bis Mitternacht Ortszeit sollen US-Staatsbedienstete an Elon Musks Kostensenkungsbehörde Arbeitsnachweise liefern: fünf Aufgaben der vergangenen Woche. Andernfalls würden sie entlassen. Gewerkschaften reichten Klage ein.
Rechnerisch hätte die Union Mehrheiten mit AfD und SPD. Ihre Wähler haben laut ARD-DeutschlandTrend extra aber eine klare Präferenz. Und: Ein Neuanfang in der SPD wird eher Pistorius als Klingbeil zugetraut. Von Jörg Schönenborn.