Schlagzeilen
Mindestens fünf Orte in Mali sollen von militanten Gruppen angegriffen worden sein, darunter auch ein Gefängnis nahe der Hauptstadt Bamako. Die Militärjunta schweigt.
Rasend schnell, treffsicher und vor allem günstig: Mit Abfangdrohnen holen Nikolas und seine Kameraden russische Shaheds vom Himmel. Ihr Know-how ist inzwischen sogar am Persischen Golf gefragt.
Viele Kinder in Venezuela sind durch die schweren Erdbeben traumatisiert. Sie haben Eltern, Freunde oder Klassenkameraden verloren. In einem Park gibt es beim Spielen Momente der Normalität. Von Anne Demmer
Vor der Küste Taiwans kommt es zum wiederholten Mal zum Konflikt. Die Marine des Inselstaats verfolgt chinesische Schiffe in nahen Gewässern. Es ist der dritte Vorfall dieser Art binnen weniger Wochen.
Vor dem AfD-Bundesparteitag in Erfurt haben Gegendemonstranten einige Zufahrtsstraßen blockiert. Rund 50.000 Teilnehmer, darunter auch Hunderte gewaltbereite, werden erwartet. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort.
Vor 250 Jahren erklärten 13 britische Kolonien in Amerika ihre Unabhängigkeit. So begann die Geschichte der modernen Demokratie – mit all den Problemen, die unter Trump ein gefährliches Ausmaß erreichen.
In der Ukraine sind bei russischen Angriffen zehn Menschen getötet worden. Die Ukraine attackiert derweil erneut Ölanlagen in St. Petersburg. Und Russland meldet die Einnahme einer strategisch wichtigen Stadt - Kiew dementiert.
Im Ukrainekrieg geht Kyjiw weiter gegen die russische Ölinfrastruktur vor. Ziel waren offenbar zwei wichtige Häfen an der Ostsee. Russland hingegen meldet selbst nur Erfolge.
Österreichs Ex-Kanzler Kurz bandelt mit der rechten FPÖ an. Alles nur Kontaktpflege, sagt er. Beobachter vermuten mehr dahinter.
Im Innern der AfD bekämpfen sich die Lager der beiden AfD-Anführer. Beim Parteitag könnte der Streit eskalieren.
Immer mehr Rentnerinnen und Rentner sind auf Sozialhilfe angewiesen, aktuell sind es fast 30.000 mehr als vor einem Jahr. Betroffen sind vor allem Frauen.
Der Zentralverband des Deutschen Handwerks begrüßt die Rentenreform, will aber die steigenden Beiträge zur Altersvorsorge kompensieren. Kranken- und Pflegebeiträge müssten langfristig gesenkt werden.