Schlagzeilen
Im Talk diskutieren Journalist Michel Abdollahi, Iranexpertin Diba Mirzaei und SPIEGEL-Reporterin Susanne Koelbl über die Reaktionen auf Trumps Bomben, gezielte Erschießungen und die merkwürdige Stille des neuen Ayatollahs.
Zu Beginn des Krieges soll in Iran eine Mädchenschule durch einen mutmaßlichen Angriff zerstört worden sein. Etwa 170 Menschen starben. Laut Medien-Recherchen verdichten sich die Hinweise auf eine Verantwortung des US-Militärs.
In einem neuen Propagandavideo mit Marschflugkörpern demonstriert Nordkorea Macht. Begründet werden die Tests mit dem jährlichen Militärmanöver der USA und Südkorea.
2024 kam es in der russischen Hauptstadt zu einem der schlimmsten islamistischen Terrorakte ihrer Geschichte. Nun verurteilt ein Militärgericht die Täter und ihre Komplizen zu langen Haftstrafen.
Dieses Jahr feiert das Bundeskriminalamt sein 75-jähriges Bestehen. Viele Gründungsmitglieder hatten eine NS-Vergangenheit. Die Aufarbeitung begann erst spät und bleibt bis heute lückenhaft. Von Ingo Nathusius.
Der Krieg im Iran kostet die Tourismusbranche in den Golfstaaten viele Millionen Dollar täglich. Noch viel bedeutender als der finanzielle Verlust könnte aber der Imageschaden für die Region sein.
Die ZDF-Reporterin Golineh Atai, der Entertainer Frank Elstner und die Produzenten eines ARD-"Tatorts" aus Hessen gehören zu den diesjährigen Grimme-Preis-Gewinnern. Insgesamt werden 19 Auszeichnungen verliehen.
Gerade hatte die deutsche Wirtschaft angefangen, sich nach langer Krise zu erholen. Nun bringen die steigenden Energiepreise einen Dämpfer. Experten warnen auch vor einer steigenden Inflation.
Erst Berlinale, dann Buchhändler: Kulturstaatsminister Wolfram Weimer sollte aufhören, Preise zu verteilen.
Während Volkswagen und Mercedes große Gewinneinbrüche bekannt geben, wehrt sich BMW vergleichsweise gut gegen die Krise. Dabei helfen offenbar strategische Entscheidungen der vergangenen Jahre.
Die Affäre um zweifelhafte Geschäfte mit der Skandalbank Monte Paschi di Siena holt den Frankfurter Finanzkonzern ein. Ehemalige Führungskräfte verklagen ihren früheren Arbeitgeber auf einen hohen Millionenbetrag.
Der verstorbene Paderborner Erzbischof Degenhardt soll minderjährige Jungen sexuell missbraucht haben. Das erfuhr der WDR vor der Veröffentlichung einer Studie der Universität Paderborn.