Schlagzeilen
Aus Protest gegen die Politik von Präsident Trump sind am "No Kings-Aktionstag in den USA landesweit Menschen auf die Straße gegangen. Eine der größten Demos war die in St. Paul im Bundesstaat Minnesota - mit prominenten Gästen. Von Giselle Ucar.
Irans Revolutionsgarde hat mit Angriffen auf israelische und US-Universitäten gedroht und mit das Vergeltung begründet. Im kurdischen Autonomiegebiet Nordirak gab es offenbar einen Angriff auf die Residenz des Präsidenten.
Florsheim-Schuhe haben es dem US-Präsidenten angetan, er verschenkt sie offenbar gern an Mitarbeiter. Dabei steht das Unternehmen für vieles, was Trump erzürnen dürfte.
Die proiranische Huthi-Miliz schießt Marschflugkörper und Drohnen Richtung Südisrael. Hunderte Israelis protestieren gegen den Krieg. Und: Iran will die Straße von Hormus offenbar für pakistanische Schiffe öffnen. Die Liveanalyse.
Zur "Earth Hour" wurde am Abend nicht nur am Brandenburger Tor das Licht ausgeknipst. Laut WWF haben sich bundesweit rund 500 Städte und Gemeinden an der Aktion für mehr Klimaschutz beteiligt.
Schilder hoch, Stimmen laut, Nerven blank: Auch in der US-Hauptstadt gehen Tausende Menschen unter dem Motto »No Kings« gegen die Politik von Donald Trump auf die Straße – und finden deutliche Worte.
In Köln zogen angesichts der Vorwürfe von Collien Fernandes gegen Christian Ulmen mehrere Tausend Menschen durch die Straßen. Die Organisatoren fordern mehr Schutz vor sexualisierter Gewalt und stärkere Präventionsmaßnahmen.
Laut internationalem Presseverband sollen israelische Soldaten im Westjordanland Journalisten festgesetzt, bedroht und angegriffen haben. Der Sender dokumentierte den Übergriff in einem Video.
Krieg gegen Iran, ICE-Einsätze, Epstein-Akten: In den USA sind in zahlreichen Städten Bürger gegen die Regierung des Präsidenten auf die Straße gegangen. Es soll mehr als 3000 Kundgebungen in allen Bundesstaaten geben.
In den USA ist die Wut auf Donald Trump und die US-Regierung unter vielen Bürgern groß. Unter dem Motto „No Kings“ gab es jetzt landesweite Demonstrationen. Die ersten Bilder.
Pakistan treibt seine Anstrengungen für eine Vermittlung im Iran-Krieg voran: Regierungschef Sharif telefonierte mit dem iranischen Präsidenten Peseschkian. Unterdessen hat ein weiteres US-Angriffsschiff die Region erreicht.
Ein Liter Sprit kostet mehr als zwei Euro, der Heizölpreis ist um 50 Prozent gestiegen und Ihr Aktiendepot sah auch schon mal besser aus. Was Sie jetzt tun können, um die finanziellen Folgen des Irankriegs abzufedern.