Schlagzeilen
Kehrtwende in Trumps Umgang mit KI: Wollte der US-Präsident zuvor nicht in die Branche eingreifen, führt er nun per Erlass einen freiwilligen Sicherheitstest neuer Modelle durch die US-Regierung ein.
Die feindliche Übernahme der Commerzbank durch die UniCredit schreitet voran. Die Italiener bauen ihren Anteil auf mehr als 34 Prozent aus und überschreiten damit die wichtige 30-Prozent-Schwelle.
Zico, Garrincha, Tostão: Früher waren Brasiliens Spitznamen ein Versprechen. Heute klingt die Seleção austauschbar. Schuld daran: Vermarktung, Agentenlogik, der Zeitgeist.
Rheinmetall hat nach eigenen Angaben den größten internationalen Auftrag der jüngeren Unternehmensgeschichte angenommen. Darunter: Panzer, Munition und Schiffe.
Deutschland bekommt zwei Außenstellen von Yad Vashem. Nach der Entscheidung warnen Kritiker vor israelischer Einflussnahme. Dabei zeigt ausgerechnet der Protest, wie groß die Leerstellen im deutschen Holocaustgedenken sind.
Ab September wird Khalilur Rahman neuer Präsident der Uno-Vollversammlung und folgt auf Annalena Baerbock. Der früheren Außenministerin attestieren Experten in ihrer Amtszeit eine »zupackende Führungspersönlichkeit«.
Nach dem Duell um den Vorsitz flogen verbale Spitzen, nun senden der neue FDP-Chef Kubicki und die unterlegene Strack-Zimmermann versöhnliche Töne. Kann der Frieden halten?
Nach dem Raumfahrtkonzern SpaceX hat nun auch das KI-Schwergewicht Anthropic einen Börsengang in den USA beantragt. Daneben wollen auch weitere namhafte Kandidaten aufs Parkett. Ein Überblick.
Weil Israel im Libanon weiter angreifen will, soll US-Präsident Trump seinen Verbündeten scharf angegangen sein: »You’re fucking crazy« soll er zu Netanyahu gesagt haben. Währenddessen gehen die Kampfhandlungen offenbar weiter.
Noch scheint der russische Machthaber nicht zu ernsthaften Verhandlungen über ein Ende des Angriffskriegs gegen die Ukraine bereit. Die Bundesregierung glaubt aber, das könne sich ändern. Entscheidend seien dafür zwei Dinge.
In Belgien sind Ermittler auf verdächtige Handyfotos aus dem Louvre gestoßen. Die neue Fährte nährt Befürchtungen: Frankreichs Kronjuwelen könnten längst auf dem Schwarzmarkt von Antwerpen verscherbelt worden sein.
Kanzler Merz setzt große Hoffnungen auf Ungarns neuen Regierungschef Péter Magyar. Der Antrittsbesuch verläuft harmonisch – bis Magyar zu einem Machtkampf im eigenen Land gefragt wird.