Ausland
Im einstigen »Tal der Gefallenen« wurde 2019 schon der Leichnam von Diktator Francisco Franco exhumiert. Nun soll auch der Körper des Faschisten Rivera umgebettet werden.
Kontroverse Aussagen des chinesischen Botschafters in Paris über die Unabhängigkeit der Ukraine haben international für Wirbel gesorgt. China distanziert sich nun – aber nur indirekt.
Jewgenij Prigoschin wirft den Ukrainern Völkerrechtsverletzungen vor, weist auf die Genfer Konventionen hin – die aber offenbar nur für eine Seite gelten. Seine Truppe werde auf dem Schlachtfeld »einfach alle vernichten«.
Ein chinesischer Botschafter schockiert mit der Aussage, die Ukraine sei als ehemalige Sowjetrepublik kein souveräner Staat. Die Kämpfe um Bachmut und Awdijiwka halten an. Russlands Außenminister Lawrow wütet gegen die USA. Was am Sonntag im Krieg gegen die Ukraine passiert ist.
Der Anstieg ist rapide: Europas Staaten haben 2022 deutlich mehr für Waffen ausgegeben. Experten sehen eine direkte Konsequenz des russischen Überfalls auf die Ukraine – und liefern eine düstere Prognose.
Der demokratische Kongressabgeordnete Gerry Connolly, einer der führenden US-Außenpolitiker, übt scharfe Kritik am französischen Präsidenten Macron – und spricht von einem »Fehler, der massive Auswirkungen haben könnte«.
Aserbaidschan wirft Armenien Waffentransporte vor und will die strategisch wichtige Hakari-Brücke kontrollieren. Armenien sieht das als Verletzung des Waffenstillstandsabkommens – und fordert Russland auf, zu reagieren.
Ergebnisse mit Signalwirkung bei den Wahlen im Bundesland Salzburg: Die rechte FPÖ überholt die Sozialdemokarten. Die Kommunistische Partei Österreichs zieht erstmals seit 1945 ins Landesparlament ein.
Seit Tagen bereitet die Bundeswehr streng geheim die Rettung von rund 330 Deutschen im Sudan vor. Nach einer chaotischen Nacht landeten am Sonntag die ersten deutschen A400M nahe Khartum. Nun beginnt ein Rennen gegen die Zeit.
Trotz des Krieges in der Ukraine hat die russische Söldnertruppe ihren Einfluss in afrikanischen Staaten ausgebaut. US-Geheimdienstdokumente, aus denen die Washington Post zitiert, zeigen Details.
Er gilt als Chronist der britischen Arbeiterklasse und wird mitunter als Radikaler beschimpft: Hier spricht der Regisseur Ken Loach über die wachsende Wut im Königreich – und die Frage, warum die Armen dort keine Lobby haben.
Erleiden nur Schwarze Rassismus oder auch Juden, Rothaarige, Sinti und Roma? Mit einem Leserbrief zu dieser Frage hat die Labour-Abgeordnete Diane Abbott für Streit gesorgt. Ihre Fraktion hat sie bis auf Weiteres suspendiert.