Schlagzeilen
Überraschende Wende im Rennen um eines der wichtigsten Militärprojekte: Statt gegeneinander wollen deutsche Hersteller zusammen ein Bundeswehr-Satellitennetzwerk bauen. Das könnte schneller gehen, aber auch teurer werden.
Die Feuerwehr muss ihn freischneiden. Der Rettungsdienst bringt ihn "mitsamt dem Zaunstück im Bein" ins Krankenhaus.
Digitalminister Wildberger setzt auf digitale Souveränität und europäische Tech-Alternativen. Kritiker bemängeln fehlende klare Positionen und sichtbare Erfolge. Wie fällt die Bilanz nach zehn Monaten Amtszeit aus? Von Kilian Pfeffer.
Die EU-Kommission warnt, der Irankrieg könne zu »Migrationsbewegungen wie 2015« führen. Bundeskanzler Friedrich Merz will das unbedingt verhindern. Nun komme es auch auf die Türkei an, sagen Forscher.
Mit Dutzenden Raketen und Hunderten Drohnen hat Russland erneut die Ukraine attackiert. Mindestens sieben Menschen kamen ums Leben. Besonders schwer trifft es Charkiw.
Gleich zum Auftakt der Paralympischen Winterspiele in Cortina hat sich Monoskifahrerin Anna-Lena Forster mit einem hauchdünnen Vorsprung Gold in der Abfahrt gesichert. Im Biathlon holte Anja Wicker Bronze.
Die deutsche Justiz als Lachnummer: Wer Witze über Nazis macht, steht mit einem Bein im Gefängnis.
Auch wenn Iran militärisch geschwächt scheine, bleibe das Land gefährlich: besonders wegen seiner unberechenbaren Drohnen, sagte Sicherheitsexperte Lange in den tagesthemen. Ein Problem sei auch der allgemeine Mangel an Abwehrraketen.
Die Preise an der Zapfsäule sind weit stärker gestiegen als die Ölpreise. Das zeigen Berechnungen, die dem SPIEGEL vorliegen. Experten werfen der Mineralölwirtschaft Abzocke vor.
Bei einem russischen Angriff auf die Stadt Charkiw sind mindestens fünf Erwachsene ums Leben gekommen. Auch ein neunjähriger Junge und ein 13-jähriges Mädchen wurden getötet.
Ursprünglich sollte die Bahnstrecke Berlin-Hamburg Ende April wieder befahrbar sein. Daraus wird nichts. Für Reisende ist die Umfahrung lästig - für Güterverkehrsunternehmen existenzgefährdend. Von Kerstin Breinig.
Wie US-Medien berichten, ermöglichen Daten aus Russland iranische Angriffe auf das US-Militär im Nahen Osten. Das Weiße Haus widerspricht diesen Berichten nicht - spielt ihre Bedeutung aber herunter. Von Carsten Kühntopp.