Schlagzeilen
Seit Tagen zieht Rauch bis nach New York oder Chicago, er stammt von Waldbränden aus Kanada und dem Norden der USA. Trump droht dem Nachbarn, deswegen die Zölle zu erhöhen.
Wer Solarstrom erzeugt und in das Netz einspeist, erhält eine Vergütung – diese wollte Wirtschaftsministerin Reiche ab 2027 für neue, kleine PV-Anlagen komplett abschaffen. Nach Kritik überarbeitete ihr Haus die Pläne.
Der Innenminister warnt vor einer erhöhten Bedrohungslage. Gleichzeitig plant die Bundesregierung eine Reform der deutschen Nachrichtendienste. Sie sollen mehr Handlungsspielraum erhalten.
Jens Spahns Leihmutterbaby wurde in den USA geboren. Dort wäre der deutsche Zank um Pro und Contra kaum denkbar: In Amerika ist die Praxis weitgehend legal – ein Drittel aller Eltern kommt dazu extra aus dem Ausland.
Was von dieser WM bleibt. Der Fall Spahn wird zum Fall Merz. Und: Die AfD beginnt ihren Wahlkampf in Sachsen-Anhalt. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
US-Angriffe seit sieben Nächten, iranische Gegenschläge, Sirenen in den Golfstaaten: Die Lage an der Straße von Hormus eskaliert. Ein Friedensabkommen scheint ferner denn je.
Bei einem Erdrutsch sind in China mindestens acht Menschen getötet worden. Mehr als zehn Häuser wurden verschüttet, Dutzende Personen werden noch vermisst. Das Unglück ereignete sich östlich der Millionenstadt Chongqing.
In der Ukraine hat es erneut Demonstrationen gegen die Entlassung des beliebten Verteidigungsministers Fedorow gegeben. In der Hauptstadt Kiew gingen Tausende aus Protest auf die Straße.
Um Iran unter Druck zu setzen, blockieren die USA die Häfen in der Straße von Hormus. Ein Tanker, der die Blockade durchbrechen wollte, wurde beschossen. Auch eine Maut war im Gespräch. Ist all das durch das Völkerrecht gedeckt? Von B.-H. Otte.
Die USA haben erneut Iran attackiert. Ziel sei es, die militärischen Fähigkeiten des Landes weiter zu schwächen. Irans Revolutionsgarde meldet Angriffe auf Bahrain und Explosionen auf zwei Öltankern.
Die russische Armee hat erneut Raketenschläge gegen ukrainische Häfen durchgeführt. Ziel war dabei auch ein ziviler Frachter im Gebiet Odessa. Es gibt Verletzte.
Nach dem verheerenden Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der erfassten Todesopfer auf über 5000 gestiegen. Die US-Erdbebenwarte USGS schätzt, dass bis zu 5000 weitere Menschen gestorben sein könnten.